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November 30
Gelungener Startschuss für Nintex User Group Treffen

​D1_NintexUserGroup.jpgas erste deutsche Nintex User Group Treffen war ein voller Erfolg. Knapp 30 Teilnehmer folgten am 28. November der Einladung in die Konferenzräume von Microsoft nach Köln, um gemeinsam über Herausforderungen, Möglichkeiten und Neuheiten rund um Nintex zu diskutieren.

Hohes Interesse an Nintex User Group

Nach dem Vorbild der SharePoint User Group, die vor über 10 Jahren zum Networking, Erfahrungsaustausch und zur gemeinsamen Problemlösung gegründet wurde, entstand nun die erste deutsche Nintex User Group. Der Bedarf war groß, denn schließlich hält der Anwenderkreis rund um Nintex einen hohen Zuwachs. Laut der aktuellen SharePoint Anwenderstudie nutzen über 30 Prozent der User auch Nintex – Tendenz steigend. Die busitec GmbH nahm dies zum Anlass, die Nintex User Group in Deutschland ins Leben zu rufen, um Anwendern, Interessenten, Einsteigern sowie Profis eine Plattform zum unverbindlichen Austausch zur Verfügung zu stellen. Die regelmäßigen Treffen können Teilnehmer aktiv mitgestalten und sich Feedback aus der Community einholen.

Das erste und bestimmt nicht letzte Afterwork-Treffen

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Initiator der Nintex User Group, Henning Eiben (busitec GmbH) konnte es auch schon losgehen.

2_NintexUserGroup.jpgUnser Nintex Experte Christof Meyer startete mit seinem Vortrag und gab spannende Einblicke in erfolgreiche Kundenprojekte. Zunächst erläuterte er, wie dank dem Einsatz von Nintex Workflow und Forms bei unserem Kunden STIEBEL ELTRON ein Dokumentenaustausch à la Dropbox ermöglicht wurde. Über ein Formular können die Mitarbeiter nun eine temporäre Datenfreigabe anfordern, die durch einen Workflow automatisch einen internetzugänglichen Ordner erstellt. Dadurch kann externen Personen ganz einfach Zugriff auf Daten ermöglicht werden.

In einem weiteren Praxisbeispiel zeigte er, wie Mitarbeitergespräche für ein Unternehmen mit 5.000 Mitarbeitern automatisiert wurden – von der prozessgesteuerten Auswertung und Genehmigung bis zur vollautomatisierten Ablage. Besonders interessant waren für die Besucher dabei Betriebsrat-Themen sowie Compliance und Datenhaltung in SharePoint.

3_NintexUserGroup.jpgIm zweiten Vortrag des Abends, referierte Patrick Hosch, Lead Technical Evangelist bei Nintex, über die digitale Transformation mit Nintex und stellte Produktneuheiten vor. Angefangen bei Nintex Hawkeye, das als perfekte Ergänzung für Nintex Workflow und Forms dient. Nutzer haben damit einen umfassenden Einblick in ihre automatisierten Prozesse. Denn relevante Daten zu Prozessen und Workflows werden automatisch gesammelt und zur umfangreichen Analyse per Dashboard, mithilfe von BI-Technologien aufbereitet. Des Weiteren stellte er die Nintex Workflow Cloud vor, durch die nun Workflows erstellt werden können, die sich außerhalb von SharePoint bewegen, wie z.B. Prozesse die im CRM ablaufen.

Bye Bye Köln – Bis zum nächsten Mal

4_NintexUserGroup.jpgBei leckerem Essen und Getränken wurde sich im Anschluss an die Vorträge weiter ausgetauscht. Der Grundstein für eine vielversprechende Fortsetzung der Nintex User Group Treffen ist gelegt. Vielen Dank an alle Besucher für das Interesse an unserem Vortrag und ein herzliches Dankeschön an die busitec GmbH für die tolle Organisation. Wir freuen uns schon jetzt auf das zweite Nintex User Group Treffen im Frühjahr 2017.

November 28
Das war die Expertonale 2016

​Am 23. November fand in Frankfurt die "Expertonale 2016" statt - die Jahreskonferenz des Research-, Advisory- und Consulting-Hauses Experton Group. In der Main-Metropole beleuchteten Manager und IT-Experten die Herausforderungen der digitalen Transformation. Zehn spannende Vorträge zu IT-Trends zeigten Best Practices und Handlungsempfehlungen.

Wir haben unsere ganz persönlichen Highlights für Sie zusammengefasst:

Future of IT (Luis Praxmarer, Experton Group)

Future of IT.jpgWo setzen CIOs ihre Prioritäten für 2017? Ganz oben auf der Agenda steht die Digitalisierungsstrategie, denn den stärksten Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens hat die Technologie. Dazu trägt vor allem auch die Consumerization bei. Die Erfahrungen, die Nutzer mit Technologie in ihrem Alltag machen, beeinflussen die Erwartungen an Systeme, die im beruflichen Umfeld genutzt werden. Vorbild für die interne Kommunikation sind daher die Marktführer aus dem privaten Bereich, wie z.B. Facebook, Slack, Amazon oder WhatsApp. Wenn Unternehmen erfolgreich sein wollen ist eins klar: „Success will depend on the readiness and willingness to transform“. Dabei ist die Einführung neuer Technologien nicht ohne entsprechendes Change-Management möglich. Vor allem beim Thema Cloud muss ein besonderes Augenmerk auf den Change-Prozess gelegt werden.

Cloud regiert die Welt (Heiko Henkes, Experton Group & Dr. Stefan Malich, E.ON Business Services Group)
Cloud regiert die Welt.jpgDie Cloud und die Lösungen sind da – die Nachfrage nicht in gleichem Maße. Nur 15 Prozent der Anwender sind derzeit auf einem akzeptablen Cloud-Niveau. Dazu gehört beispielsweise die E.ON Business Services Group, die in ihrem Vortrag zeigte, wie ihre grundlegenden Geschäftsanforderungen durch cloudbasierte Anwendungsplattformen ermöglicht und unterstützt werden. Zum Beispiel können Kunden und Partner bei E.ON nun einfach integriert werden, wodurch eine schnellere und flexiblere Reaktion auf unvorhersehbare Anfragen möglich wird. Für Unternehmen wird es über kurz oder lang unumgänglich sein, sich dem Thema (Cloud-)Transformation zu stellen. Auch wenn viele im Moment noch zögern und die Cloud eine wesentliche Einstiegshürde der Digitalisierung darstellt.

Workspace der Zukunft in der digitalen Transformation (Wolfgang Schwab, Experton Group & Bernd Schwabach, Information Services Group)
Workspace der Zukunft.jpgBei der Umsetzung eines modernen Digital Workplace zeigt sich ein ähnliches Szenario. Die nötige Infrastruktur sowie Dienstleistungen sind vorhanden, dennoch erfolgt eine Umsetzung in Anwenderunternehmen nur sehr zögerlich. Ein Digital Workplace unterstützt die Digitalisierung des Unternehmens und ist ein erster Schritt in der digitalen Transformation. Die Herausforderungen für Unternehmenskultur, Management und Mitarbeiter stellen allerdings ein großes Hindernis dar. Führungskräfte müssen umdenken und Führungsstile sich ändern. Vielen Unternehmen mangelt es derzeit noch an einer passenden Digitalisierungs-Strategie. Ohne entsprechende Konzepte wird die IT aber kaum in der Lage sein eine umfassende IT-Strategie abzuleiten, geschweige denn eine Workplace-Strategie zu entwickeln. Das Device wird nebensächlich und ein Trend zu kleineren, handhabbareren Lösungen klar erkennbar (Service-Broker), bei denen der User im Fokus steht.

Social meets Realtime (Frank Heuer & Oliver Nickels, Experton Group)
Social meets Realtime.jpgSocial Business Projekte sind in der Vergangenheit oftmals gescheitert, weil der Anwender der Verlierer war. Weder E-Mails haben sich verringert noch wurde der Wandel konsequent durchgezogen und die Akzeptanz der Mitarbeiter gewonnen. Dennoch: Social Business ist ein Mehrzweckwerkzeug der Digitalisierung und damit ein Treiber der digitalen Transformation. Die aktuellen Entwicklungen sind extrem gegensätzlich. Vergleicht man z.B. die Chat-basierte Arbeitsplatzlösung „Microsoft Teams“ mit der offenen Plattform „IBM Watson Workspace“ gibt es kaum Gemeinsamkeiten. Microsoft Teams basiert auf einem integrierten Ansatz eines Anbieters, der u.a. die Einbindung von Skype for Business und SharePoint ermöglicht. IBM Watson Workspace hingegen beruht auf einem integrierenden Multi-Anbieter-Ansatz über den z.B. auch Slack eingebunden werden kann. Einen gemeinsamen Nenner haben sie allerdings – beide setzen auf integriert bzw. integrierend. 
 
Alles in allem…
…bot die Konferenz spannende Einblicke und Diskussionen über die Chancen und Risiken vieler aktueller IT-Trends: von der Cloud, über Social Business und Networking bis zum allumfassenden Change-Management. Vielen Dank an die Experton Group für die Einladung und gelungene Veranstaltung. Wir freuen uns schon jetzt auf die Expertonale 2017.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Wir tauschen uns gerne mit Ihnen aus, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail.

November 17
CASE STUDY: MERGER-PLATTFORM - AUS ZWEI MACH EINS

Dentsply Sirona.pngInterne Kommunikation ist ein wichtiger Faktor in Fusionsprozessen. Wenn Unternehmen fusionieren, muss die Kommunikation mehr leisten als „nur“ reine Information. Schließlich geht es darum, das Umfeld zu schaffen in dem die Fusion zum Erfolg wird. Aus diesem Grund hat Dentsply Sirona Inc. eine Merger-Plattform eingeführt.

Seit Ende Februar ist der erfolgreiche Abschluss der Fusion offiziell: Die amerikanische Firma DENTSPLY International Inc., Marktführer von Verbrauchsmaterialien in der Dentalbranche und das deutsche Unternehmen Sirona Dental Systems Inc., Marktführer von Technologie und Ausstattung für Zahnheilkunde bilden nun zusammen den weltweit größten und meist diversifizierten Hersteller von Dentalprodukten für Zahnärzte und Zahntechniker.

Ein großer Schritt, der einige Herausforderungen an das Unternehmen heranträgt. Heutzutage gibt es kaum noch Unternehmensbereiche und Prozesse, die nicht weitgehend IT-getrieben sind. Nach einer Fusion ist in der Unternehmens-IT daher vieles doppelt vorhanden. Eine Integration der Tools und Lösungen ist aber nicht die einzige Hürde, die es zu meistern gilt. Unternehmensziele und Vision müssen vereint und eine orts- und zeitunabhängige Zusammenarbeit und Kommunikation ermöglicht werden.

Die Lösung: Eine integrierte Plattform, welche die Fusion unterstützt. Das Ziel dieser Plattform ist es dabei nicht nur unternehmensweite Informationen bereitzustellen und alle Sirona- und Dentsply-Mitarbeiter miteinander zu verbinden. Die Plattform soll eine zentrale Anlaufstelle für Informationen und Arbeitsmaterialien rund um den Zusammenschluss bilden und durch virtuelle Collaboration-Sites die Zusammenarbeit erleichtern.

Die nach weniger als fünf Monaten Projektlaufzeit ausgerollte Plattform auf Basis von Microsoft SharePoint Online bzw. Office 365 bildet nun den digitalen Arbeitsplatz für ca. 15.000 Mitarbeiter in mehr als 40 Ländern. Wenn Sie mehr über dieses Projekt wissen möchten, finden Sie ausführliche Informationen in unserer Case Study:

IPI_Case_Study_Dentsply_Sirona.pdfIPI_Case_Study_Dentsply_Sirona.pdf

November 14
CASE STUDY: STIEBEL ELTRON ERHÖHT TRANSPARENZ UND EINSPARUNGEN MIT NINTEX

Logo_STE_with_claim_CMYK.jpgMenschen und Daten über eine Plattform miteinander verbinden, Prozesse digitalisieren, wiederkehrende Abläufe automatisieren und Daten zentral, sicher und transparent Mitarbeitern, externen Partnern und Kunden zur Verfügung stellen. Mit dem Intranet auf Basis von SharePoint 2013 sowie Nintex Workflow und Forms ist das bei STIEBEL ELTRON kein Problem mehr.

STIEBEL ELTRON entwickelt und fertigt energieeffiziente Lösungen von Durchlauferhitzern und Warmwasser-Wärmepumpen bis zu Solar- und Lüftungssystemen. Mit rund 2.900 Mitarbeitern an fünf Produktionsstätten und über 24 Tochtergesellschaften betreut das Unternehmen Kunden in über 120 Ländern. Kein Wunder, dass häufig Informationen mit externen Personen geteilt werden müssen.

Bisher gingen dabei viele Details in Emails verloren. Für große Video- und Bilddateien wurde auf öffentliche Cloud-Dienste wie Dropbox, Google Drive oder OneDrive for Business zurückgegriffen. Eine zeitaufwendige und vor allem wenig transparente Vorgehensweise. STIEBEL ELTRON suchte daher nach einer eigenen sicheren File-Sharing Möglichkeit, die selbst und ohne Programmieraufwand aufgesetzt werden konnte. Zusammen mit der IPI wurde die Lösung gefunden: Nintex Forms und Workflow.

Jetzt können Mitarbeiter über ein Formular, eine temporäre Datenfreigabe anfordern. Über einen Workflow wird automatisch ein internetzugänglicher Ordner erstellt, auf den externe Personen zugreifen können. Nach einem vorher definierten Zeitfenster wird dieser Inhalt und das externe Benutzerkonto automatisch wieder gelöscht. Einer von vielen weiteren automatisierten Prozessen, die STIEBEL ELRON Einsparungen von bis zu 50 Prozent verschaffen. Inzwischen nutzt das Unternehmen erfolgreich 20 automatisierte Workflows und hat bereits weitere geplant.

Wenn auch Sie an Lösungen zu Nintex interessiert sind, Fragen haben oder sich zum Thema austauschen möchten. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Hier finden Sie die Case Study:

Nintex Case Study_STIEBEL ELTRON.pdfNintex Case Study_STIEBEL ELTRON.pdf

Oktober 28
Der Digital Workplace und die Cloud-Strategie
iStock_000035737608_XXXLarge.jpgFür die Umsetzung eines ganzheitlichen Digital Workplace-Ansatzes stehen verschiedene Lösungsmöglichkeiten zur Verfügung, die unterschiedliche Besonderheiten und Herausforderungen mit sich bringen. SharePoint Online bzw. Office 365 stellen die optimale Basis dar. Zwar finden Cloud-Lösungen zunehmend Verbreitung, doch stehen einige deutsche Unternehmen dem Thema noch skeptisch gegenüber. Die Ende Juni veröffentlichte SharePoint Anwenderstudie der Hochschule der Medien zeigt: Während 65 Prozent der SharePoint Nutzer eine On-Premise Lösung einsetzen, vertrauen lediglich 17 Prozent auf die Cloud bzw. einen Hybrid-Ansatz.
 
Cloud-Lösungen – optimale Basis für den Digital Workplace
Cloud-Lösungen bieten anwenderorientierte Zugriffsmöglichkeiten über einen Webbrowser, während die eigentliche Anwendung in der Infrastruktur des Dienstleisters betrieben wird. Neben einer besseren Skalierbarkeit und kurzfristigen Bereitstellung können somit auch Daten von überall aus verfügbar gemacht werden – die besten Voraussetzungen für die Gestaltung des digitalen Arbeitsplatzes.
 
Der Digital Workplace als logische Weiterentwicklung des Social Intranets umfasst dabei drei wesentliche Bestandteile: Informationen, Zusammenarbeit und Prozesse. Basiert die Plattform auf einer Cloud-Lösung, wirkt sich dies in jedem der Bereiche positiv aus.
  • Informationen wie beispielsweise Richtlinien, Nachrichten und Content, die im Intranet veröffentlicht werden, können durch die Cloud jederzeit und überall abgerufen werden.
  • Im Bereich Collaboration tauschen sich Mitarbeiter in Communities aus und arbeiten in Gruppenarbeitsräumen gemeinsam an Projekten. Ob im Büro, beim Kunden oder im Home Office, Dokumente können über das Internet gleichzeitig bearbeitet werden.
  • Im Bereich Prozesse schaffen Formulare, Workflows und die Zusammenführung von Informationen aus verschiedenen Systemen im Unternehmen einen integrierten Zugang zu verknüpfter Information. Dank der Cloud kann der Mitarbeiter beispielsweise schon auf dem Nachhauseweg im Zug seine Reiskostenabrechnung schnell und unkompliziert abwickeln.

Mehr Flexibilität, erhöhte Produktivität und gleichzeitig weniger Kosten – diese Argumente sprechen für den digitalen Arbeitsplatz in der Cloud.

On-Premise – eigene Infrastruktur, eigene Verantwortung
Ungeachtet der eindeutigen Vorteile haben Unternehmen nach wie vor Angst, die Kontrolle über ihre Plattform aus der Hand zu geben und bei Updates bzw. Neuerungen in der Software keine Wahlmöglichkeit mehr zu haben. Bei einer On-Premise-Lösung gibt es diese Problematik nicht. Die komplette Umgebung inklusive aller Daten liegt hier beim Unternehmen selbst, und damit das Recht, Updates eigenverantwortlich durchzuführen ebenso wie die Freiheiten bei der Anpassung der Plattform.

Im Gegenzug muss das Portal aber überprüft und aktualisiert werden. Geschulte IT-Mitarbeiter oder ein Dienstleister, der die Einrichtung und den Betrieb der Plattform übernimmt, sind nötig. Dabei entstehen sowohl Personal- als auch Investitionskosten. Doch wird es sicherlich weiterhin Anwendungskontexte geben, bei denen die Speicherung von Informationen auf eigener Infrastruktur Sinn macht und eventuell sogar Plicht ist.
Dennoch gilt es, die Grenzen der eigenen Systeme aufzubrechen – schon aufgrund der zunehmenden mobilen Arbeitsweise. Vermehrt müssen auch Partner und Kunden in den Informationsfluss und die Zusammenarbeit eingebunden werden. Also warum nicht die Mobilität und Effektivität der Cloud und die Sicherheit der On-Premise-Lösung nutzen?

Hybrid-Architekturen –  Das Beste aus beiden Welten
In Deutschland wird eine Hybrid-Lösung oft als Maß der Dinge angesehen. Und das auch zurecht. Man kann Elemente aus der Cloud mit Elementen aus der On-Premise-Lösung mischen und flexibel kombinieren. Mittlerweise stehen sehr ausgereifte Cloud-Services zur Verfügung, die sich einfach in bestehende Infrastrukturen integrieren lassen und es möglich machen, die Vorteile aus beiden Welten zu nutzen. So kann der Anwender Dokumente und Informationen, die aus Datenschutz- oder Genehmigungsgründen das Unternehmen nicht verlassen dürfen, lokal halten, während alle öffentlichen Dokumente wie Webseiteninhalte oder Benutzerhandbücher im Online-Bereich liegen.

SharePoint ist die optimale technische Grundlage für einen hybriden Digital Workplace, da die Plattform in Unternehmen von der Dokumentenverwaltung über Intranet, Social Collaboration und Geschäftsprozesse so ziemlich für alles eingesetzt werden kann. Hybride SharePoint-Szenarien werden aber erst mit SharePoint 2016 optimiert. Während die Daten immer noch sicher auf dem eigenen Server liegen, können Anwender nahtlos zwischen beiden Welten hin und her springen – ohne optisch oder funktionell einen Unterschied festzustellen. Der Benutzer erhält eine integrierte Benutzerumgebung mit folgenden Features:
 
Hybrid-Websites: Um doppelte Benutzerprofile zu verhindern bietet SharePoint 2016 eine Profilsynchronisation zwischen On-Premise und Cloud. Es kann festgelegt werden, welches Profil der Anwender als Master verwenden will. Daten, die On-Premise gespeichert werden, werden auch in der Cloud angezeigt und sorgen somit für ein einheitliches Profil. Zudem werden alle SharePoint Server- und SharePoint Online-Websites, denen ein User folgt, in einer Übersicht bzw. einer gemeinsamen Liste angezeigt.
 
Cloud-Hybrid-Suche: Die neue Suche funktioniert über alle Instanzen hinweg, egal ob diese lokal oder online gehostet werden. Auch das Ranking der Suchergebnisse funktioniert systemübergreifend. Die Ergebnisliste zeigt die relevantesten Dokumente zuerst an, unabhängig von deren Speicherort.
 
One Drive for Business Hybrid-Bereitstellung: Durch den Einsatz von Hybrid One Drive for Business kann der Benutzer direkt in Office 365 einzelne Dokumente zur Bearbeitung für andere Teammitglieder bereitstellten, auf die von jedem Endgerät aus zugegriffen werden kann.
Durch diese Funktionen wird der Hybrid-Workplace deutlich verbessert - und Cloud-Lösungen können einfacher in bestehende Prozess- und IT-Landschaften integriert werden.
 
Sicherheit und Compliance
Im Bereich Datenschutz ermöglicht das Sicherheitskonzept dem Administrator, bei der Installation einer SharePoint-Farm jedem Server eine so genannte MinRole zuzuweisen. Je nach Wahl der Rolle installiert SharePoint nur die Services und Applikationen, die für den jeweiligen Einsatzzweck notwendig sind. So lässt sich sicherstellen, dass alle Sicherheits- und Datenschutzregeln eingehalten werden. Der Administrator sieht Abweichungen sofort in der zentralen Verwaltung und kann diese direkt in einen sicheren Zustand zurückführen.
 
Darüber hinaus enthält SharePoint 2016 ein eigenes DLP-System (Data Loss Prevention), welches auf Basis festgelegter Schemata sensible Daten wie Kreditkarten- oder Ausweisnummern findet und vordefinierte Sicherheitsrichtlinien anwendet. Solche Daten dürfen dann beispielsweise nicht in den Online-Bereich verschoben oder mit anderen geteilt werden.
 
Fazit
Die Cloud soll On-Premise nicht ersetzen, sondern – zumindest mittelfristig – ergänzen und im Zusammenspiel die beste Lösung für die Anforderungen eines Unternehmens bieten. SharePoint 2016 eignet sich als ideale Plattform, um sich Schritt für Schritt einem ganzheitlichen digitalen Arbeitsplatz zu nähern. Kunden müssen nicht sofort in die Cloud migrieren, sondern können nach und nach ihre vorhandenen lokalen SharePoint Server-Dienste in die Cloud verschieben und dabei die Vorteile intelligent für ihren geschäftlichen Nutzen einsetzen.
 

August 11
NINTEX SCHULUNGEN – LET YOUR WORK FLOW

Footer_NintexSchulungen_DE.jpgPlanen Sie Ihre SharePoint Lösung mit Nintex zu erweitern? Oder haben Sie mit Nintex Workflow bereits Ihre Prozesse automatisiert und verbessert? Setzen Sie Nintex Forms ein, um prozessfreundliche Formulare zu erstellen und den richtigen Leuten die richtigen Informationen zur richtigen Zeit anzubieten? Damit Sie den besten Nutzen aus Ihrer Investition in Nintex ziehen, bieten wir Ihnen Basis- und Expertenschulungen zu den Nintex Produkten an.

Als Nintex Premium Partner sind wir mit den neuesten technologischen Möglichkeiten vertraut und haben in zahlreichen Kundenprojekten ein enormes Spezialwissen zu den Lösungen von Nintex aufgebaut. Dieses Know-how geben wir in unseren Workshops an Sie weiter, damit Formulare und Workflows nach Bedarf schnell, zügig und ohne Umweg gestaltet werden können.

Individuell. Praxisnah. Bei Ihnen vor Ort.

Unser Trainingsprogramm passen wir individuell auf Ihre Bedürfnisse an - egal ob für technische Angestellte oder Mitarbeiter aus Ihren Fachabteilungen. Sie profitieren dabei nicht nur vom theoretischen Wissen, sondern auch von den vielen Tipps und Best Practices unserer Nintex Experten. Wir kommen zu Ihnen und schulen Sie direkt auf Ihrer eigenen Umgebung, sowohl für Nintex Workflow als auch Forms & Mobile:
 
Nintex Workflow Schulung: In einem 2-Tages Workshop durch einen unserer Nintex-Experten erhalten Ihre Mitarbeiter das Know-how, um Prozesse in SharePoint oder Office 365 mit Hilfe der Nintex Workflow Plattform optimal gestalten und automatisieren zu können.
 
Nintex Formulare & Mobile Schulung: An einem Tag lernen Sie, wie Sie Nintex Workflow bestmöglich mit Nintex Forms ergänzen und zusammen mit Nintex Mobile einsetzen, um Formulare auf Smartphones und Tablets nutzen zu können. Nach dem Seminar sind Sie in der Lage elektronische Formulare mit Nintex Forms selbstständig zu erstellen und in Ihre Geschäftsprozesse zu integrieren.
 
Die Workshops bereiten wir kundenspezifisch vor und stimmen uns bezüglich der Agenda individuell mit Ihnen ab. Damit verschaffen Sie Ihren Mitarbeitern die perfekten Voraussetzungen, die einfachen und sehr leistungsfähigen Erweiterungen für die Standard-Prozessunterstützung von SharePoint mit Nintex optimal zu nutzen.
 
Möchten Sie weitere Informationen zu unseren Nintex Schulungen? Oder haben Sie Fragen zu Nintex? Worauf warten Sie noch? Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit uns! Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail, wir helfen Ihnen gerne!
 
 
Juli 29
NINTEX HAWKEYE IST JETZT DA!

NINTEX HAWKEYE_WorkflowAnalytics.pngSie wollen Ihre automatisierten Prozesse besser verstehen und optimieren? Dann haben wir gute Neuigkeiten für Sie! Nintex Hawkeye ist seit heute offiziell verfügbar.

Hawkeye sagt Ihnen nichts? Das liegt vermutlich daran, dass das Tool während der Entwicklungsphase unter dem Namen „Insight“ bekannt war. Als Nintex Premier-Partner und einer von wenigen Teilnehmern des exklusiven Beta-Programms, haben wir das Produkt im März bereits vorgestellt und seither wichtige Erfahrungen gesammelt.

Nintex Hawkeye ist ein cloudbasiertes Tool zur Analyse und zum Monitoring von Nintex Prozessen. Es bietet Nutzern erstmals einen umfassenden Einblick in ihre automatisierten Prozesse. Relevante Daten zu Prozessen und Workflows werden automatisch gesammelt und zur umfangreichen Analyse per Dashboard, mithilfe von BI Technologien aufbereitet. Diese lassen sich individuell konfigurieren und anpassen, um sowohl IT-Experten als auch Entscheidern aus den Fachabteilungen Informationen anschaulich in Diagrammen verfügbar zu machen. Dadurch können Prozesse optimiert, Fehlerquellen beseitigt und vor allem neue Potentiale identifiziert werden. Die Auswertung und Darstellung der Daten in Diagrammen kann dabei wahlweise durch Microsoft Power BI oder ein BI-Tool Ihrer Wahl vorgenommen werden.

Welche Prozesse werden in meinem Unternehmen wann und wie oft gestartet? Wie viele Instanzen sind beteiligt und wo gibt es Optimierungspotential, um den Nutzen zu maximieren? Wie kann ich den bestmöglichen Nutzen aus Zeitersparnis und Vereinfachung über meine Prozesse erreichen? All diese Fragen lassen sich mit Hawkeye beantworten.

[[BLOGVIDEO: https://www.youtube.com/embed/naJnNaQ_F-g##iframe]]

Unsere Nintex-Experten sind vom Nutzen von Hawkeye überzeugt. Echtzeit-Monitoring und Transparenz der eigenen Prozesse ermöglichen es sowohl den IT-Spezialisten als auch den Fachanwendern im Unternehmen, Prozesse nicht nur zu bauen, sondern diese auch effizient zu gestalten und zu optimieren. Verbesserte Prozesse und zahlen- und faktenbasierte Workflowgestaltung führt schnell zu Zeit- und somit Kostenersparnissen. Insbesondere für Kunden, die Nintex bereits in hohem Maße einsetzen bzw. einsetzen wollen, wird sich Hawkeye wahrscheinlich zum Must-have entwickeln.
 
Machen Sie sich selbst ein Bild und testen Sie Hawkeye. Kontaktieren Sie uns einfach. Wir beraten Sie gerne und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Weiterführende Informationen zum neuen Tool finden Sie außerdem auf der Nintex Website.
Juli 28
ALLE JAHRE WIEDER - DIE IPI ALS PARTNER BEIM IOM SUMMIT 2016

IOM SUMMIT.pngVom 27.-28. September veranstaltet die Kongress Media zum sechsten Mal ihre jährliche Fachkonferenz, den IOM SUMMIT. Unter dem Motto „Der Digital Workplace und die digitale Arbeitsorganisation von morgen“ warten zwei abwechslungsreiche Tage auf die Teilnehmer. Als Sponsor der Veranstaltung sind nicht nur unsere Experten vor Ort, auch ein spannender Vortrag unseres Kunden Dentsply Sirona Inc. ist Teil des Programms.

Durch die fortschreitende Etablierung von neuen Formen der Zusammenarbeit und des Wissensaustausches bedarf es eines Überdenkens der klassischen Prozessorganisation. Der Digital Workplace erfordert eine weitreichende und nahtlose Integration mit den Geschäftsprozessen. Die Transformation der Arbeit braucht neue Wertedimensionen. Praktische Erfahrungen entlang dieser Dimensionen sind Gegenstand des IOM SUMMIT 2016.

Die zweitägige Veranstaltung in Köln diskutiert relevante Projekte und bietet strategische und praktische Empfehlungen für die Umsetzung und Weiterentwicklung zum digitalen Arbeitsplatz der Zukunft. Im Vordergrund stehen dabei der Erfahrungsaustausch zwischen Projektverantwortlichen und Experten.

Besonders freuen wir uns am 27. September um 17:10 Uhr auf den Erfahrungsbericht unseres Kunden Dentsply Sirona. „Fusionsplattform – das Intranet als Leuchtturm in Zeiten der Veränderung“ lautet der Titel des Vortrags von Marion Par-Weixlberger, Senior Corporate PR-Manager. Profitieren Sie von exklusiven Einblicken in die Realisierungsphase der zentralen Plattform, die nicht nur unternehmensweite Informationen bereitstellt und die Mitarbeiter der fusionierten Firmen miteinander verbindet. Sie dient als zentrale Anlaufstelle für Informationen und Arbeitsmaterialen rund um den Zusammenschluss und erleichtert die Zusammenarbeit.

Neben diesem Vortrag warten viele weitere aufschlussreiche Praxisbeispiele, Keynotes, Fallstudien und interaktive Workshops von Spezialisten und Projektverantwortlichen auf Sie. Überzeugen Sie sich selbst und treffen Sie uns beim IOM SUMMIT.

Als Goldsponsor bieten wir Ihnen einen exklusiven Rabatt von 30 Prozent auf den regulären Ticketpreis. Senden Sie uns dazu einfach eine E-Mail und Sie erhalten den Rabattcode. Bis zum 31. August können Se zusätzlich von einem Sparpreis profitieren!

Die vollständige Agenda, ausführliche Informationen sowie die Anmeldung zum IOM SUMMIT finden Sie auf der Website der Kongress Media. Gerne können Sie bereits vorab einen Termin mit uns vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie.


 
Juni 24
IPI UNTERSTÜTZT SHAREPOINT ANWENDERSTUDIE 2016
SharePoint Anwenderstudie 2016.jpgDie Hochschule der Medien Stuttgart und das Portal Sharepoint360.de führten von Dezember 2015 bis Januar 2016 die größte Anwender-Multiclient Studie im Bereich Microsoft SharePoint durch. Über 300 Geschäftsführer und Fachbereichsentscheider aus mittleren und großen Anwenderunternehmen wurden zur Nutzung und dem Einsatz von SharePoint befragt. Die IPI ist Silbersponsor der Studie, deren Ergebnisse nun veröffentlicht wurden.

Seit mehr als 15 Jahren wird SharePoint in zahlreichen Unternehmen eingesetzt. Vom reinen Datenaustausch über einen unternehmensweiten Wissenstransfer bis zum Social Intranet und Digital Workplace. Die Anwendungsspanne von SharePoint ist riesig, damit aber auch die Komplexität für den Anwender. Grund genug für die Professoren Arno Hitzges und Thorsten Riemke-Gurzki in Zusammenarbeit mit dem Portal Sharepoint360.de eine ausführliche Studie über die Anwendungsrealität von SharePoint ins Leben zu rufen.

Die Studie liefert zum einen aktuelle Erkenntnisse über die Zufriedenheit mit verschiedenen Funktionsbereichen von der Teamsite bis zur Enterprise Search. Zum anderen wird die Marktdurchdringung von Social Business, Mobile- und Cloud-Szenarien unter die Lupe genommen. Neben der Investitionsplanung der Anwendercommunity wird auch die künftige Rolle von SharePoint betrachtet.

Die interessanten Erkenntnisse der Studie verdeutlichen die Position von SharePoint als idealem Werkzeug für die digitale Transformation im Unternehmen und geben Aufschluss über Einsatzszenarien, Hindernisse und Strategien. Diese Faktenbasis nutzen wir, um in unseren Projekten noch besser auf die Anforderungen unserer Kunden vorbereitet zu sein und einen möglichst hohen Nutzen für die Anwender zu erzielen.

Möchten Sie wissen, wie deutsche Firmen SharePoint einsetzen? In der 14-seitigen Kurzfassung erhalten Sie kostenlos alle zentralen Erkenntnisse der Studie. Wenn Sie sich für die komplette Studie interessieren können sie diese auch käuflich erwerben. Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung. Senden Sie uns einfach eine E-Mail.

Mai 31
IPI EXPERTE ALS REFERENT BEI DEN SHAREPOINT 2016 INFODAYS

logo.pngSie möchten alle wichtigen Informationen zum Upgrade auf SharePoint 2016 an einem Tag erhalten? Dann kommen Sie zu den SharePoint 2016 InfoDays der Kongress Media am 5. Juli nach Frankfurt oder am 6. Juli nach München. Dort erhalten Sie einen kompakten Überblick zu den Herausforderungen mit SharePoint 2016 und haben die Möglichkeit zum exklusiven Erfahrungsaustausch mit Experten.

Neben spannenden Vorträgen von Referenten wie Michael Greth (SharePoint Community Berlin) zum Thema „Integration von Office 365 & IoT“ oder „SharePoint-Projekte im Wandel der Projektanforderungen – Ergebnisse einer Anwenderstudie“ von Wolfgang Miedl (Sharepoint360.de) ist auch die IPI mit von der Partie.

Unser Consultant & Spezialist für SharePoint Infrastructure, André Thümmel, wird einen 50-minütigen Vortrag zum Thema „SharePoint 2016 & Office 365 im Hybridbetrieb – Potentiale & Herausforderungen“ halten. Dabei werden unter anderem die Möglichkeiten einer hybriden SharePoint 2016 / Office 365 Umgebung demonstriert und alle gängigen Konfigurationsmöglichkeiten beleuchtet. Darüber hinaus werden die Voraussetzungen aufgezeigt, die für den Aufbau einer hybriden Infrastruktur von Relevanz sind.

Wollen Sie Ihre offenen Fragen zum Upgrade auf SharePoint 2016, zur Anbindung von Office 365, zum Cloud- und Hybrid-Betrieb von SharePoint-Farmen sowie zur Erweiterung in einen IoT-Ansatz klären? Dann zögern Sie nicht und sichern Sie sich noch heute Ihren Platz für die Veranstaltung in Ihrer Nähe. Melden sich jetzt an. Wir freuen uns auf Sie und einen interessanten Tag mit viel fachlicher Tiefe und guten Gesprächen. 

Ausführliche Informationen finden Sie auf der SharePoint 2016 InfoDays Website. Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, wenden Sie sich einer per E-Mail an uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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