| Man kennt Sie als kommunikative Persönlichkeit mit Gespür für Kundenwünsche und konzeptioneller Stärke? Sie verfügen über Erfahrung im Lösungsvertrieb und entwickeln gerne gemeinsam mit unseren Kunden innovative Lösungsansätze? Sie überzeugen mit Durchsetzungsstärke und zielorientierter Marktbearbeitung?Sie interessieren sich für die zukunftsweisende Technologie MS SharePoint?
Dann verstärken Sie ab dem 1. Januar 2011 unser Team als neuer Key Account Manager (m/w) mit regionalen Schwerpunkt NRW und Peripherie.
Die Aufgaben, die Sie erwarten:
- In einem fest zugewiesenen Vertriebsgebiet übernehmen Sie die Umsatzverantwortung für unsere Dienstleistungen und eigenen Produkte
- Sie bauen das bestehende Kundennetzwerk aus und akquirieren Neukunden
- Sie berichten direkt an den Director Sales & Marketing Center (Geschäftsführung)
Das Profil, das zu uns passt:
- Sie haben einen Hochschulabschluss im Bereich Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik oder einen vergleichbaren Berufsabschluss in Verbindung mit Berufserfahrung
- Sie können Erfahrung im Lösungsvertrieb nachweisen (idealerweise im Umfeld Portale, Collaboration, Innovations- und Wissensmanagement, DMS/ECM oder aber auch ERP)
- Alternativ bieten Sie langjährige Consulting-Erfahrung aus dem beschriebenen Umfeld
- Sie haben Erfahrung in Präsentationen vor Entscheidern
- Sie überzeugen mit Kommunikationsstärke und sozialer Kompetenz
- Ein hohes Maß an Innovations- und Lernbereitschaft ist für Sie selbstverständlich
- Sie haben Interesse an der Übernahme von Verantwortung und Spaß am Umgang mit Menschen
- Sie überzeugen mit einem gepflegten und sicheren Auftreten
- Sie beherrschen die deutsche Sprache sowie Englisch in Wort und Schrift
Das Know-how, das uns begeistern würde, aber nicht vorausgesetzt wird:
- Kenntnisse von Microsoft SharePoint
Sie profitieren von:
- Der Möglichkeit im Home Office zu arbeiten
- Einem Firmenfahrzeug mit Privatnutzung
- Einem attraktiven Arbeitsumfeld, das Ihnen Freiraum für eigene Ideen sowie Aufstiegschancen bietet
- Hervorragenden Weiterbildungsoptionen und dem Aufbau des notwendigen SharePoint Know-hows
- Dem Umgang mit modernster Microsoft-Technologie und Werkzeugen
- Einer variablen und leistungsgerechten Vergütung
Der Weg, der Sie zu einem Mitglied von IPI macht:
Senden Sie uns bitte Ihre aussagekräftigen Unterlagen per E-Mail (Bewerbungen@ipi-gmbh.com) unter Angabe des frühestmöglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung zu. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. |
| Über Sharepoint-Portale für mittelständische und große Unternehmen informieren wir in diesem Jahr auf der ShareConnect. Die ShareConnect als Teil der größten Konferenz rund um die .NET-Technologie BASTA! bietet mit über 50 Vorträgen geballtes SharePoint-Wissen und Know-how. Eine der Referenten ist unsere IPI-Expertin Michaela Meusel. Sie hält am 21. September den Fachvortrag „Enterprise 2.0 trifft Realität“ (15:30 – 16:45 Uhr). Der Vortrag erläutert, wie Enterprise-2.0-Projekte erfolgreich mit SharePoint 2010 realisiert werden können. Neben der Einführung von SharePoint als Tool für Enterprise 2.0 geht es dabei insbesondere auch um die Unternehmenskultur sowie kollaborative Innovations- und Wissensprozesse. Wir sind in diesem Jahr jedoch nicht nur als Referent und Aussteller, sondern auch als Sponsor der Konferenz und Ausstellung beteiligt.
In Kooperation mit unserem Partner ECSpand entstehen Portale mit einer Anbindung an DMS- und ECM-Systeme. Im Vortrag zum Thema „SharePoint 2010 und ECM – geht das?“ beleuchtet Lucjan Slowiena von ECSpand am 23. September 2010 (14:00 – 15:15 Uhr) die Begriffe DMS und ECM. Was versteht Microsoft unter ECM, was die klassischen Hersteller und der Dachverband? Der IPI-Partner sorgt für Aufklärung zu diesen Fragestellungen. |
| Mit unserem Innovation Center wollen wir die Innovationspotenziale von Unternehmen nutzbar machen. Das Werkzeug auf der Basis der neusten SharePoint-Version SharePoint 2010 ermöglicht es jedem Mitarbeiter, Ideen und Verbesserungsvorschläge auf einem standardisierten Weg einzureichen. Das Innovation Center speichert die Ideen elektronisch und bietet einen vollständigen Überblick über alle im Unternehmen diskutierten Ansätze. In einem vereinheitlichten Prozess können die Vorschläge strukturiert ausgewertet werden. Zur Bewertung der Ideen lassen sich durch die nahtlose Einbindung in die SharePoint-Umgebung kompetente Kollegen aus dem eigenen Team oder auch dem Gesamtunternehmen mit einbeziehen. In einem für Innovationsprozesse üblichen Stage-Gate-Verfahren werden verschiedene, vom Ideenmanager frei definierte Bewertungsstufen nacheinander durchlaufen. Die Unabhängigkeit der Beurteilungen wird gewahrt, indem man die Sichtbarkeit der Ideen und Bewertungen einschränkt. Je nach Idee lässt sich individuell festlegen, welcher Nutzer welche Information sehen kann. Das Innovation Center ermöglicht es, wertvolle Ideen und Innovationen zu erkennen. Durch eine konsequente Umsetzung interessanter Vorschläge können insbesondere Kosten nachhaltig gesenkt sowie die Qualität von Produkten und Dienstleistungen erhöht werden.
Ideen können via E-Mail oder direkt über die intuitiv bedienbare Startseite des Innovation Centers eingegeben werden. Die Anwendung stellt für den strukturierten Prozess Templates zur Verfügung, die flexibel an die Anforderungen des Unternehmens angepasst werden können. So lassen sich etwa selbst definierte Bewertungskriterien über Drag & Drop hinzufügen. Darüber hinaus können auch beliebige Dateien zur weiteren Erläuterung angehängt werden. Die Umsetzung der Ideen kann im Anschluss nahtlos in Projekträumen des SharePoint-Portals erfolgen. Das Innovation Center ist ein wertvolles Instrument, um in den Innovations- und Ideenprozess Struktur und Transparenz zu bringen und die Kreativität im Unternehmen zu fördern. Durch die elektronische Speicherung gehen keine Ideen mehr verloren, selbst wenn Mitarbeiter irgendwann einmal ausscheiden. „Egal ob es sich um umgesetzte Ideen, abgelehnte oder zurückgestellte Ideen handelt, die Vorschläge werden gesammelt und bleiben auch dauerhaft im Innovation Center erhalten. Durch die Bewertungen lässt sich auch in Bezug auf das Risikomanagement jederzeit nachvollziehen, aus welchen Gründen welche Entscheidung getroffen wurde. Das System dokumentiert diese Entscheidungen automatisch mit“, erläutert Geschäftsführer Roland Klein die Mehrwerte der Lösung. Der Einsatz des Innovation Centers amortisiert sich schnell, weil die Implementierungszeiten kurz sind. Nebeneffekte der Lösung sind höhere Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter, wenn intern erarbeitete Lösungsvorschläge akzeptiert und umgesetzt werden.
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| Da s Pressehaus Stuttgart startete bereits im Jahr 2005 das Projekt „Masterplan“. Zielsetzung war die Erstellung eines Redaktionsplanungssystems auf Basis des Microsoft SharePoint Servers, das sowohl zu einer effizienteren Planung von Aktivitäten als auch zu einer engeren Zusammenarbeit der Ressorts führen sollte. Nachdem die Projektergebnisse mit zwei vorhergehenden SharePoint-Partnern nicht zufrieden stellend ausfielen, entschieden sich die Verantwortlichen Anfang 2007 nach einem ausführlichen Auswahlprozess für die Zusammenarbeit mit der IPI GmbH. Gemeinsam wurde das Projekt „Masterplan“ endgültig umgesetzt. Im September 2009 wurden der Lösung weitere Funktionalitäten hinzugefügt. Die Stuttgarter Zeitung arbeitet flächendeckend in allen Ressorts mit der Masterplanlösung.
Fabian Vetter ist der zuständige Ansprechpartner und Projektleiter für die Umsetzung der Lösung. Matthias Schmidt ist der Chef vom Dienst der Stuttgarter Zeitung.

Herr Vetter, Herr Schmidt, wir haben bei Ihnen das „Masterplan“-Projekt auf Basis von SharePoint realisiert. Welche Funktionen von SharePoint waren dabei ausschlaggebend, dass Sie sich für diese Technologie entschieden haben?
Fabi an Vetter: Microsoft SharePoint bot von allen möglichen Lösungen die breitesten Anwendungsmöglichkeiten. So konnten wir uns mit der Anschaffung eines Servers für das gesamte Haus neben der Umsetzung unserer Ideen für die Planung in der Redaktion viele weitere Möglichkeiten offen halten, wie etwa die Einführung eines großen Intranets, die Umsetzung von BI-Lösungen oder das Webhosting unserer Internetseiten.
Und was waren die ausschlaggebenden Gründe, Ihr Projekt gemeinsam mit dem Partner IPI umzusetzen?
Fabian Vetter: Wir hatten vor der IPI andere SharePoint Partner, mit denen wir das Projekt in 2005 auf Basis von MOSS 2003 gestartet hatten. Verschiedene Umstände führten hier dazu, dass eine Zusammenarbeit nicht mehr möglich war. So mussten wir uns nach einem neuen Partner umsehen. Zur Qualifizierung haben wir ein Benchmark gemacht, bei dem drei Anbieter verglichen wurden, darunter auf Empfehlung von Microsoft auch die IPI. Als Auswahlkriterien zählten vor allen Dingen Hard Facts wie der Microsoft Partnerstatus, vorhandene Referenzen, die Mitarbeiterzahl, die Anzahl bisher umgesetzter SharePoint Projekte sowie die generelle Erfahrung in diesem Bereich. Für die IPI sprach aus unserer Sicht vor allem die Ausrichtung auf mittelständische Partner, durch die wir als kleineres Haus uns eine bessere Betreuung erwarteten.
Welche Funktionen schätzen Sie besonders an Ihrer Lösung?
Fabian Vetter: Die zentrale Lösung für uns ist sicherlich die „Masterplan“ Funktionalität, die ja auch den Anstoß für die Entwicklung einer SharePoint Lösung gab.
Wie zufrieden sind Sie mit dem Qualitätsstandard der IPI GmbH?
Matthias Schmidt: Die Partner, mit denen wir vorher zusammen gearbeitet hatten, verfügten über keinerlei transparentes Qualitätsmanagement. So wurden Anforderungen fehlerhaft umgesetzt und ausgeliefert, die wir dann bei uns testen mussten bevor sie implementiert werden konnten. Das führte natürlich zu langwierigen Prozessen, bis bestimmte Funktionalitäten in Echtzeit lauffähig waren. Bei der IPI hat man deutlich gemerkt, dass hier zwischen der Entwicklung und der Auslieferung einer Funktionalität stets interne Testmechanismen ausgeführt wurden. Auch die Einschätzung der IPI Experten, welche unserer Wünsche technisch umsetzbar sind und welche nicht, waren stets zuverlässig. Die ständige Verfügbarkeit des Projektleiters sorgte für eine hohe Zuverlässigkeit in der Kommunikation und Koordination im Projekt.
Wie beurteilen Sie die Beratungskompetenz der IPI GmbH?
Matthias Schmidt: Wie bereits erwähnt, war der Projektmanager der IPI stets im Projekt involviert und konnte daher auch jederzeit gut beraten, wie am besten weiter vorgegangen werden sollte. Durch die hohe Projekterfahrung konnte er auch in kritischen Situationen, beispielsweise wenn ein Termin nur mit Risiko zu halten war, umfassend beraten, so dass wir immer die für uns richtige Entscheidung treffen konnten. Zusätzlich haben alle beteiligten IPI Experten einen hohen Einsatz gezeigt, um vorgegebene Termine zu halten. Insgesamt lief das Projekt sowie die Umstellung damit nahezu reibungslos ab.
Sie haben das Mitarbeiterportal im Einsatz. Wie wird dies aktuell genutzt?
Matthias Schmidt: Bei der Stuttgarter Zeitung ist der „Masterplan“ in allen Ressorts im Einsatz und wird umfassend für die Planung genutzt. In Redaktionssitzungen kann mittlerweile vorausgesetzt werden, dass jeder Teilnehmer zumindest die wichtigsten geplanten Themen bereits kennt, weil er sich vorher im „Masterplan“ darüber informieren konnte.

Welchen messbaren Nutzen haben Sie aus dem Projekt?
Matthias Schmidt: Der Nutzen der Lösung ist für uns nicht in Zahlen messbar. Dieser ergibt sich für uns aus der Zeitersparnis und der Möglichkeit, Ressourcen besser zu verplanen. Vor allen Dingen wird sinnvoll nutzbare Konferenzzeit gewonnen, die wir früher auf die grundsätzliche Vorstellung und Besprechung von Themen verwendet haben. Das führt zu einer wichtigen Produktivitätssteigerung vor allen Dingen im Wettbewerb zu den neuen Medien wie dem Internet. Auch Absprachen können besser getroffen und doppelte Arbeiten damit vermieden werden. So kommt es nun nicht mehr vor, dass mehrere Ressourcen aus verschiedenen Ressorts den gleichen Termin wahrnehmen.
Welche Potentiale sehen Sie noch für Ihr Unternehmen?
Fabian Vetter: Momentan testen wir die Möglichkeiten der Einbindung von Web 2.0 Funktionalitäten wie beispielsweise Voice over IP. Im Collaboration-Bereich sehen wir noch viele Möglichkeiten, die wir prüfen möchten. Auch das Thema Dokumentenmanagement ist für uns interessant.
Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Schmidt und Herrn Vetter von der Stuttgarter Zeitung/dem Pressehaus Stuttgart für dieses Interview!
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| Kollektive Intelligenz, Crowdsourcing und Open Innovation sind nur sind ein paar der Begriffe, die aktuell mit dem Hype des Innovationsmanagements in Verbindung gebracht werden. Immer mehr Unternehmen folgen Schumpeters Rat und handeln als „schöpferische Zerstörer“, indem sie ihr Geschäft hinterfragen, noch während es floriert. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Innovationsgeschwindigkeit und der Globalisierung müssen Unternehmen proaktiv handeln, um im Wettbewerb bestehen zu können. Wer nur auf Veränderungen des Marktes reagiert, bleibt auf der Strecke. Um ein Innovationsmanagement erfolgreich zu etablieren muss frühzeitig eine möglichst große Anzahl von Ideenquellen ausfindig gemacht und genutzt werden. Die eigenen Mitarbeiter sind dabei eine der wichtigsten Wissensquellen. Doch wie animiert man diese zur Abgabe ihrer Ideen? Dass monetäre Anreize alleine nicht die Lösung sind, haben etliche Studien gezeigt. Vielmehr scheint es den Mitarbeitern in Zeiten des Social Web um soziale Reputation zu gehen. Eine intuitive Softwarelösung auf Basis von Web 2.0-Technologien kann eine Lösung sein, um Mitarbeiter aktiv in die Ideenfindung einzubinden und ihnen soziales Ansehen im Unternehmen zu verschaffen. Auf einer Community-Plattform können Mitarbeiter eigene Ideen eingeben, die Ideen anderer bewerten, diese weiterentwickeln. Sie erhalten zu ihren Ideen direktes Feedback von ihren Kollegen, bevor die besten Ideen von Experten genauer beurteilt werden. Doch eine solche Softwa relösung nur einzuführen, genügt nicht. Die Akzeptanz der Mitarbeiter wird nur gegeben sein, wenn einige Rahmenbedingungen erfüllt sind und das Innovationsmanagement im Unternehmen fest verankert ist. Um einen ganzheitlichen Ansatz zum Aufbau eines Innovationsmanagements zu garantieren, sollten folgende Fragen beantwortet werden: Welche Strategie soll hinter der Einführung eines betrieblichen Innovationsmanagements stecken und wie gliedert sich diese in die Unternehmensstrategie ein?
Welche Kommunikationsinstrumente sollen im Innovationsmanagement zum Einsatz kommen?
Wie soll das Innovationsmanagement organisiert sein? Welche neuen Rollen/ Positionen müssen dafür geschaffen werden?
Gibt es bereits eine Innovationskultur? Falls nein, wie kann eine solche geschaffen werden?
Welche Projekträume müssen (z.B. in SharePoint) geschaffen werden, um aus Ideen Projekte zu machen, die umgesetzt werden?
Welche Innovationsmodelle nehmen Einfluss auf unser Innovationsmanagement? (Open Innovation, Crowdsourcing)
Wenn diese Fragen beantwortet sind, steht der Einführung eines softwaregestützten Innovationsmanagement nichts mehr im Wege. Wie Antoine de Saint-Exupéry zu sagen pflegt: „Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“
Literatur
Bullinger, H.-J.; Schäfer, M. (1997): Entwicklungstrends und Herausforderungen im Informationszeitalter. In: Bullinger, H.-J.; Broßmann, M.: Business Television. Beginn einer neuen Informationskultur in den Unternehmen. Schäfer-Poeschel, Stuttgart; S. 3-15.
Faber, M. J. (2008): Open Innovation. Ansätze, Strategien und Geschäftsmodelle. Wiesbaden: Gabler.
Fink, S. (2009): Strategische Kommunikation für Technologie & Innovation. Konzeption und Umsetzung. In: A. Zerfaß & K.M. Möslein (Eds.), Kommunikation als Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement. Strategien im Zeitalter der Open Innovation. Wiesbaden: Gabler, S. 209-226.
Gassmann, O., Sutter, P. (2008): Praxiswissen Innovationsmanagement. Von der Idee zum Markterfolg. München: Hanser.
Zerfaß, A., Möslein, K. M. (Eds.) (2009): Kommunikation als Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement – Strategien im Zeitalter der Open Innovation. Wiesbaden: Gabler. |
| Als SharePoint-Spezialist haben wir fünf typische Fehler erkannt, die Unternehmen machen, wenn sie mit der SharePoint-Technologie eine Wissens- und Collaboration-Plattform etablieren möchten
 Warum stellen sich bei vielen SharePoint-Projekten nicht die gewünschten Effizienzgewinne ein? Wir haben eine Liste von Gründen zusammengestellt, woran SharePoint-Projekte scheitern. Die Informationsplattform wird nach Erfahrung des Unternehmens in vielen Unternehmen schnell inkonsistent, unüberschaubar und für die Anwender unverständlich. Speziell der organisatorische Projektanteil wird im Vorfeld einer SharePoint-Implementierung stark unterschätzt. „Es ist wichtig, dass die SharePoint-Technologie zwar den Anwendern den notwendigen Spielraum und die Funktionen bietet, damit diese auch ohne IT-Unterstützung schnell auf neue Anforderungen reagieren können. Zugleich muss die SharePoint-Umgebung aber auch insgesamt überschaubar, steuerbar und beherrschbar bleiben“, sagt unser Geschäftsführer Roland Klein. „SharePoint bietet nicht automatisch durch die bloße Installation und technische Bereitstellung eine Lösung für diese grundlegende Herausforderung. Das System muss gezielt geplant und konzipiert werden. Insbesondere muss ein SharePoint-Projekt auch als Mittel verstanden werden, die Kommunikations- und Informationsstrukturen im Unternehmen abzubilden und zu optimieren.“
Unser Unternehmen ist seit 2002 ausschließlich auf SharePoint-Projekte und Lösungen spezialisiert. Immer wieder finden wir bei Interessenten gescheiterte SharePoint-Projekte vor, die von grundauf erneuert werden müssen. Bei einem Resümee aus den vergangenen drei Jahren gehören die folgenden fünf Fehler zu den typischen Gründen für das Scheitern:
1. Beschränkung auf technische Bereitstellung
Für viele SharePoint-Projekte übernimmt die IT-Abteilung das Projektmanagement und implementiert die Plattform, ohne dabei die Fachbereiche oder die Unternehmenskommunikation einzubeziehen. Das SharePoint-Projekt erfährt in diesen Fällen keinerlei oder nur wenig Unterstützung durch die Unternehmensführung. Als Konsequenz erfolgt keine Abstimmung zwischen der Unternehmens- und der SharePoint-Strategie, weshalb das Projekt nichts zur Erreichung der Unternehmensziele beitragen kann. Aufgrund des fehlenden Inputs der Fachbereiche können Arbeitsprozesse kaum sinnvoll unterstützt werden.
2. Ungesteuertes Wachstum von Collaboration-Sites
Die Vorteile des SharePoints in Bezug auf die Möglichkeiten als Plattform für Informationen und Zusammenarbeit ziehen es nach sich, dass viele Anwender sich ihre Anwendungen selbst konfigurieren. Dadurch entsteht ein Wildwuchs, der vom Management nicht zu kontrollieren ist. Die Navigation zu den Team-Sites ist in den meisten Fällen undurchsichtig oder existiert im schlimmsten Fall gar nicht. Diese Situation entsteht häufig aus der Annahme heraus, Social Computing und Collaboration machten eine Steuerung der Plattform überflüssig.
3. Publishing und Collaboration werden nicht sauber getrennt
Das Veröffentlichen von Informationen („Publishing“) und das Zusammenarbeiten im SharePoint („Collaboration“) sind grundsätzlich zwei verschiedene Dinge. Den Nutzern sollte ein einheitliches Arbeiten ermöglicht werden, ohne dabei die Trennung von Publishing und Collaboration zu vernachlässigen, da grundlegend unterschiedliche Informationscharakteristika zugrundeliegen. Weil SharePoint den Anwendern viele Möglichkeiten bietet, Informationen bereitzustellen, entstehen auf den Team-Sites unkontrolliert zahlreiche öffentliche Informationssammlungen. Durch die steigende Anzahl an „heimlichen Intranets“ wird es für die Nutzer dann immer schwieriger, im SharePoint relevante Informationen zu recherchieren.
4. Fehleinschätzung von SharePoint als „intuitivem“ Produkt „out of the box“
Viele Verantwortliche für SharePoint-Projekte sehen in der SharePoint-Technologie fälschlicherweise ein Produkt, welches man intuitiv bedienen kann. Die Folge: Die Anwender werden für die Zusammenarbeit via SharePoint nicht geschult und ungeschulte Anwender steuern zudem die Berechtigungen weiterer Nutzer. Insbesondere die User-Experience und auch das Intranet selbst werden nicht geplant. Daraus resultiert, dass sich typische Projektziele wie Zeitersparnis bei Recherchen sowie der Aufbau einer gemeinsamen Wissensbasis nicht wie erwartet umsetzen lassen.
5. Collaboration-Planung ohne Business-Use-Cases
Wird die SharePoint-Technologie in einem Unternehmen eingeführt, fehlt häufig ein Szenario bei der Umsetzung. Vielmehr wird spontan drauflos experimentiert mit Aufgabenstellungen wie „Wir machen mal ein Wiki“. Relevant wäre es hingegen, die Funktionalitäten des SharePoints gezielt dort zu nutzen, wo im Wissensentstehungsprozess noch technische Unterstützung fehlt oder mangelhaft ausgebildet ist. Der Zusammenarbeit innerhalb von SharePoint wird in vielen Unternehmen jedoch – in bester Absicht – freien Lauf gelassen, indem den Anwendern die Standard-Teamsite-Templates zur Verfügung gestellt werden. Dabei steht dann leider häufig nicht im Fokus, ob die Prozesse, das Know-how und die Zusammenarbeitskultur zueinander passen.
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| Der Einsatz von Social Media ist mittlerweile zum „Pflichtprogramm“ jedes Unternehmens geworden. Ganz nach dem Motto „Wenn du dich nicht darum kümmerst, tun es deine Kunden“ beschäftigen sich Entscheider mit dem Aufbau eines positiven Unternehmen- und Markenimages durch Social Media. Warum sich der Einsatz lohnt, zeigen folgende 5-Punkte:
1. Ungefiltertes Feedback
Geschäftsführer erhalten vor allem eines selten: ehrliches, ungefiltertes Feedback. Manager und Mitarbeiter trauen sich aus Angst gefeuert zu werden meist nicht ihre ehrliche Meinung zu sagen. Von „Ja“-Sagern umgeben zu sein ist für die Geschäftsleitung zwar ganz angenehm, verfälscht aber den Blick auf die Realität. Richtig eingesetzt kann Social Media der Führungsriege offenes und ehrliches Feedback bringen, denn Kunden sagen ihre Meinung.
2. Authentizität
Social Media macht es möglich, authentisch und offen mit Mitarbeitern, Kunden, Partnern etc. zu kommunizieren und diese als Botschafter für die eigene Marke zu nutzen (Stichwort: „Empfehlungsmarketing“). Statt steriler Pressemitteilungen und Unternehmenssprecher können Informationen durch Social Media in eleganter und effizienter Weise direkt und „aus dem Herzen“ des Unternehmens verbreitet werden. Firmen können authentisch bleiben, während Sie ihre Markenpräsenz verstärken.
3. Kostenersparnis
Social Media hilft Unternehmen ihre Interaktionen, Feedbackschleifen, Marketingaktivitäten sowie Produkt-Launches und den Kundenservice zu beschleunigen, während nur ein Bruchteil der Kosten der traditionellen Mediennutzung anfällt und eine exaktere Zielgruppe erreicht wird. Darüber hinaus können Inhalte wesentlich konzentrierter, intimer und letztendlich profitabler vermittelt werden.
4. Balance zwischen Transparenz und Privatheit
Das Einzige, das schlimmer ist als Social Media gar nicht zu nutzen, ist Social Media falsch einzusetzen. Unternehmen sollten jederzeit im Hinterkopf haben, dass ein unüberlegter Twitterpost oder ein einzelnes Youtube-Video, das viral verbreitet wird, das Image einer Marke für immer zerstören kann. Viel Macht bringt viel Verantwortung mit sich – der Respekt vor dem globalen Einfluss von Social Media muss somit direkt von der Geschäftsführung ausgehen. Wer die Balance zwischen Transparenz und Privatheit schafft, wird die volle Macht des Social Web nutzen können.
5. Statistiken zum Untermauern
Geschäftsführer verschlingen Fact-Sheets und Statistiken und verlassen sich gerne auf die Marktforschung, um ihre Entscheidungen zu untermauern. Zum Thema Social Media gibt es dazu mehr als genug. Hier nur ein paar wenige Beispiele:
- In den letzten 7 Jahren hat sich die Internetnutzung um 70% pro Jahr gesteigert
- Lenovo konnte seit dem Launch der Kundencommunity einen 20%igen Rückgang der Call-Center-Aktivitäten feststellen
- Nur 18% der traditionellen TV Kampagnen generieren einen positiven ROI
- Dell hat bereits über 7 Millionen Dollar durch Verkäufe via Twitter eingenommen
- 25% des Marketingbudgets von Ford wird für Social Media ausgegeben
- …
Die Argumente stammen vom Autor Jeff Cole, der diese in seinem Artikel „Why Executives HATE Social Media“ ausführlich erläutert hat.
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| „Letzten Endes kann man alle wirtschaftlichen Vorgänge auf drei Worte reduzieren: Menschen, Produkte und Profite. Die Menschen stehen an erster Stelle.“ (Lee Iacocca )
Liebe Blog-Leser,
als neue Communication & Marketing Managerin der IPI GmbH möchte ich mich Ihnen heute vorstellen. Seit dem 1. Juli 2010 ergänze ich das Marketing-Team mit Fokus auf Onlinemarketing, Social-Media-Marketing und SEM. Als Diplom Germanistin/Journalistin habe ich mein Studium Mitte 2008 erfolgreich an der Universität Bamberg abgeschlossen. Meinem Berufswunsch folgend habe ich bereits während meines Studiums in verschiedenen Praktika und Anstellungen als PR- und Marketingassistentin alle Bereiche der klassischen Presse- und Marketingarbeit erlernt und professionalisiert. Nach Abschluss meines Studiums konnte ich als Projektmanagerin bei der adidas AG die interne Kommunikationsabteilung in der Durchführung internationaler Projekte unterstützen. Bis zu meinem Wechsel zu IPI war ich bei der ITONICS GmbH, einer Multimedia- und Consultingagentur, tätig. Meiner Verantwortung oblagen die PR-Arbeit des Unternehmens sowie die konzeptionelle Unterstützung von Projekten im Bereich Web und Social Software.
Ich freue mich nun auf die interessante und abwechslungsreiche Arbeit bei IPI und hoffe, dass ich mit dem einen oder anderen Blog-Leser in Kontakt treten werde.
Herzliche Grüße aus Lichtenau,
Stefanie Stang
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| Bereits seit April 2010 bietet das neue IPI Gebäude ausreichend Platz für ein weiteres Wachstum des IPI Teams. Zusätzlich konnte das IPI Team in diesem Jahr bereits einige tolle Neukunden von seiner Kompetenz im SharePoint Bereich überzeugen.
Deshalb sind wir jetzt auf der Suche nach netten Kollegen, die unser Team optimal ergänzen.
Folgende Stellen sind dabei momentan im Angebot:
Managing Consultant für Intranet- und Collaboration-Projekte (m/w)
Für diese Stelle suchen wir jemanden mit Projekterfahrung im Umfeld Online-Medien, Internet-Webauftritte, Portale, Intranet, Web-Content Management oder Web2.0/Enterprise2.0, der über ausgezeichnete analytische Fähigkeiten und eine gute Präsentationstechnik verfügt. Eine pro-aktive Herangehensweise sowie die Fähigkeit zum Vorantreiben von Projekten sind weitere Voraussetzungen für diese Stelle.
Zu den Aufgaben eines Managing Consultants bei IPI gehören unter anderem die Beratung sowie die Konzeption von Strategien und Lösungen in unseren fokussierten Themengebieten, die Planung,Durchführung und Moderation von Workshops, die Erstellung von Grob- und Feinkonzepten für unsere Kundenprojekte, Projektleitungsfunktionen wie Budget-, Ressourcen- und Terminplanung, die Koordination und Vermittlung zwischen unseren Kunden und den IPI Spezialisten sowie die Projektumsetzung.
Consultant für Intranet- und Collaboration-Projekte (m/w)
Als Consultant bei IPI suchen wir jemanden, der sein Studium der Wirtschaftswissenschaften oder der Soziologie mit Nachweis zum Thema Informatik abgeschlossen hat - oder Bewerber mit vergleichbarer Ausbildung und Berufserfahrung. Kommunikationsbereitschaft, soziale Kompetenz sowie Innovations- und Lernbereitschaft gehören ebenso zum Jobprofil wie Spaß an teamorientierter Arbeit, am Umgang mit Menschen und die Bereitschaft zur Mobilität.
Zu den Aufgaben eines Consultants bei IPI gehören unter anderem die Beratung in unseren fokussierten Themengebieten, die Durchführung von Workshops und Trainings bei unseren Kunden sowie die Erstellung von Grob- und Feinkonzepten für unsere Kundenprojekte.
SharePoint Infrastruktur Consultant (m/w)
Gesucht wird hier ein erfahrener Administrator von Windows Netzwerken, der sich in Themen wie Windows Server, Active Directory, Authentifizierung, DNS, TCP/IP und Netzwerksicherheit zu Hause fühlt und zudem gute Kenntnisse in MS SQL Server vorweisen kann. Kommunikationsbereitschaft, soziale Kompetenz sowie Innovations- und Lernbereitschaft, Spaß an teamorientierter Arbeit, am Umgang mit Menschen und die Bereitschaft zur Mobilität sind weitere Voraussetzungen für einen SharePoint Infrastruktur Consultant bei IPI.
Der Aufgabenbereich eines Infrastruktur Consultants umfasst die Beratung unserer Kunden zu den Themen Architektur, Datensicherheit, Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit von SharePoint Farmen, die Erarbeitung von tragfähigen Infrastrukturen speziell für SharePointInstallation, die Konfiguration von SharePoint bei unseren Kunden vor Ort sowie der Support und die Schulung der Administratoren bei unseren Kunden.
Informationen zu diesen und allen weiteren offenen Stelllen bei IPI finden sich auch auf den IPI Job Seiten.
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| Am 17.06.2010 haben wir die erste Veranstaltung in unseren neuen Räumlichkeiten durchgeführt. Die Resonanz der Teilnehmer und unserer Mitarbeiter waren sehr, sehr positiv. Ziel von INSIGHT IPI war neben den fachlichen Vorträgen der intensive Austausch und Dialog zwischen Kunden, Interessenten und unseren Mitarbeitern in einem angenehmen Umfeld.
Das Fazit ist – die neuen Räumlichkeiten eignen sich besonders gut für Veranstaltungen dieser Art und haben die Generalprobe perfekt überstanden. Das Besondere dieser Lokation ist das 600qm große Glashaus, das sich über mehrere Ebenen verteilt und gleichzeitig den Eingangsbereich darstellt. Ein idealer Platz um sich auszutauschen und miteinander zu kommunizieren.
Dem angeschlossen ist ein autarker Konferenztrakt, der bis zu 100 Teilnehmern ausreichend Platz bietet. Alles in allem ein Ambiente zum Wohlfühlen.
Ideale Rahmenbedingungen also, um inhaltlich alles über den neuen SharePoint Server 2010 zu erfahren. Die Teilnehmer wurden von 10 bis 17 Uhr ganztätig in verschiedenen Veranstaltungen gezielt zu unterschiedlichen Themen informiert.
Zu Beginn und am Ende der Veranstaltung ging es primär um Management- und hochwertige Consultingthemen. Unter anderem wurde das 5i-Modell der IPI GmbH vorgestellt. Hierbei handelt es sich um eine praxiserprobte Methode, die sich sehr gut für den Aufbau von wissensorientierten und interaktiven Mitarbeiterportalen eignet. Sie bietet unseren Kunden langfristige Projekt- und Konsistenzsicherheit Ihrer Sharepoint-Lösungen. Aktuell gibt es leider einige Kundenprojekte auf dem Markt, bei denen zum Projektstart vor 2-3 Jahren konzeptionelle Fehler gemacht wurden, dessen Auswirkungen jetzt erst sichtbar werden. Toi, toi, toi unsere Kunden sind zum Glück nicht betroffen. Darüber hinaus haben wir unsere Top10-Liste vorgestellt, die die häufigsten Fehler bei der Einführung von SharePoint aufzeigt. Auch hier haben wir sehr breite Zustimmung seitens der Teilnehmer erhalten.
In den praktischen Vorträgen wurden Verbesserungen in den ECM-und Workflowfunktionalitäten mit Visio in Live-Demos vermittelt. In einer separaten Session wurde demonstriert, welche Auswertemöglichkeiten durch die Integration von Performance-Point Server nun in SharePoint möglich sind. Drilldown, Drillthrough, Balanced Scorecards, KPI`s, Excel-Services, Reporting und die neuen Webcharts bieten vielfältige Möglichkeiten Daten zu visualisieren und zielgruppenorientiert in persönlichen Dashboards (Cockpits) zu verteilen.
Einen weiteren großen Block mit viel Diskussionsbedarf bot der Einsatz von Social Media und Enterprise 2.0 in Unternehmen. Der Trend derartige Tools zu nutzen ist deutlich erkennbar, allerdings auch die Unsicherheit, wie man den richtigen Einstieg oder nutzbringende Szenarien findet. Dass es sich hierbei nicht um ein IT-Thema, sondern um ein Managementthema handelt, das auch die Unternehmenskultur verändern kann, war allen Teilnehmern schnell bewusst, sicherlich auch ein wesentlicher Faktor für die vorhandene Unsicherheit. In einem waren sich aber alle Zuhörer einig. Wir können uns hier als IPI sehr gut positionieren, da wir über die notwendigen Mitarbeiter-Skills verfügen, diese Themen auch im Management zu platzieren. Wir beschäftigen mittlerweile einige Mitarbeiter die über ein abgeschlossenes Studium der Pädagogik und Soziologie verfügen oder zum Thema Wissensmanagement promoviert haben. Regelmäßig werden von diesen Spezialisten Fachbeiträge in renommierten Fachzeitschriften publiziert oder sogar eigene Bücher verfasst.
Das Highlight dieser Veranstaltung fand aber nach der Mittagspause statt. Wer kann mehr aus der Praxis und dem Nutzen einer Lösung berichten, als ein Anwender der die Lösung im Unternehmen einsetzt. Sehr lebendig und begeistert wurde berichtet, welche Aufgabenstellung der Anwender organisatorisch zu lösen hatte und wie der Einsatz von SharePoint das Zusammenarbeiten der Mitarbeiter bereits verändert hat. Dieser Vortrag hat allen Anwesenden aus der Seele gesprochen.
Somit ist ein toller Tag für alle Beteiligten wie im Fluge vergangen. All diese positive Erfahrung bestärkt uns darin die Veranstaltungsreihe INSIGHT IPI zu wiederholen. Die Kombination aus Kundennähe, Kommunikationsvielfalt in einer nicht überall erhältlichen Lokation verlangt einfach nach einer Fortführung.
Noch einmal ganz herzlichen Dank an alle Teilnehmer und all die die im Hintergrund dafür gesorgt haben, dass alles reibungslos funktioniert hat.
Mehr Informationen bzw. Bilder gibt es natürlich auch auf unserer Facebookseite
Das gesamte IPI Team freut sich auf das nächste
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