| Ab 18. Mai wird Nintex Live Bestandteil von Nintex Workflow 2007 sein. Mit Nintex Live haben Sie Zugriff auf eine Sammlung von Online-Diensten, die Sie für die Integration in Ihre Workflows nutzen können.
Sie können Workflows in SharePoint 2007 erstellen, die on-premise Szenarien aber auch Office 365 und Hybrid-Lösungen abdecken.
Hier können Sie sich einen Überblick über alle Funktionalitäten von Nintex Live machen. Unser Partner Account Manager Pedro Marcos steht Ihnen per E-Mail an p.marcos@ipi-gmbh.com für alle Fragen bereit. |
| Bei strahlendem Sonnenschein und heißen Temperaturen haben sich in der letzten Woche rund 150 Interessierte und Partner zu unserem IPI-Summit eingefunden, um in „Vernetzte Welten“ einzutauchen.
Die Veranstaltung startete mit einer einleitenden Keynote der IPI-Consultants Michaela Meusel und Katrin Thausing, die die Teilnehmer in das Thema „Vernetzung“ einführten und erläuterten, wie das Thema im Unternehmen angegangen werden kann. Besonders informativ für die Teilnehmer waren die Projektdarstellungen unserer Kunden Amadeus, Bayer Material Science, Datev, Infineon und Hannover Rückversicherung. „Die Veranstaltung bot sehr interessante Vorträge mit viel Anreiz sich mit Partnern und Firmen auszutauschen, die vor ähnlichen Problemen/Fragestellungen stehen oder diese bereits bewältigt haben,“ so ein Teilnehmer des IPI-Summits.
Unsere Partnerunternehmen boten den Teilnehmern einen tiefen Einblick in Spezialthemen rund um SharePoint wie SAP-Schnittstellen, Business Intelligence, Administration, Reporting oder den Microsoft Project Server. Wissen und neue Anstöße für das eigene SharePoint-Projekt vermittelten die Workshops der IPI GmbH zu den Themen Suche, Wissens- und Prozessmanagement sowie Enterprise 2.0. Zwischen den Vorträgen blieb den Teilnehmern genug Zeit für das Networking mit anderen Teilnehmern, zum Besuch der Partnerstände oder einer kurzen Pause im Grünen.
Beim Abendevent in der Orangerie Ansbach fielen dann die letzten „Berührungsängste“ – dank der Improvisationstheatergruppe „Volle Möhre“. Es wurde viel gelacht, kommuniziert und gefeiert. Dennoch haben sich (fast) alle Teilnehmer am nächsten Morgen zu weiteren Vorträgen eingefunden. Vielen Dank an dieser Stellen allen Teilnehmern, Partner und Kollegen für das tolle Feedback zu unserer Veranstaltung.
Wir freuen uns schon auf das IPI-Summit 2013! |
| Unter dem Motto „Get Social“ präsentieren unsere Partner Microsoft und NewsGator die Möglichkeiten von Enterprise Social Computing. Die europäische Roadshow mit Halt in sechs Städten bietet Ihnen Informationen aus erster Hand darüber, wie Microsoft SharePoint und NewsGator Social Sites in moderne Arbeitsumgebungen integriert werden können.
Sie können sich hier anmelden:
|
| Für das IPI Summit "Vernetzte Welten", das vom 10.-11. Mai 2012 in Lichtenau statt findet, konnten wir zwei Medienpartner gewinnen. Mit dem DOK-Magazin und dem SharePoint-Magazin stehen unseren Teilnehmer kostenfrei zwei hochklassige Printmagazine rund um die Themen Social Business, Intranets, Dokumentenmanagement zur Verfügung. In einer Woche ist es so weit - dann öffnet das IPI-Office in Lichtenau seine Türen...
 
Zum DOK-Magazin
Zum SharePoint-Magazin |
| 
Unser strategischer Partner Newsgator und AvePoint (Join Brian Kellner - EVP Development & Product Management bei NewsGator und Mary Leigh Mackie - VP Product Marketing bei AvePoint) zeigen Ihnen in diesem einstündigen Live Webinar, wie Sie SharePoint mit NewsGator um eine Enterprise Class Social Business Lösung erweitern können, ohne dabei die Sicherheit Ihrer sozialen Daten aus den Augen zu verlieren.
Erhalten Sie Informationen aus erster Hand zu Wissensreifung in der Community, Metadaten, Storage Policies und dazu, wie Sie mit der Plattform von AvePoint zuverlässige Datensicherheit für einen störungsfreien Geschäftsbetrieb erreichen können.
Das Webinar findet am 16. Mai 2012 ab 20 Uhr statt. Durch die Zeitverschiebung ist ein früherer Beginn leider nicht möglich.
Hier gelangen Sie zur Registrierung.
|
| Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, einer steigenden Menge an unstrukturierten Daten Herr zu werden. Dabei gilt es vor allem, den „Wildwuchs“ in E-Mail-Postfächern, auf lokalen Festplatten und Dateisystemen in den Griff zu bekommen. Genau dieser „Wildwuchs“ verhindert oft, dass ein Unternehmen wertvolle Informationen einsetzt, um die effizientere Nutzung von Wissen, eine bessere Kommunikation und eine höhere Prozesseffizienz zu erreichen.
Klassische Dokumentenmanagement-Systeme versuchen, diesen Herausforderungen zu begegnen, erzielen jedoch nur den spürbaren Mehrwert, wenn diese in Geschäftsprozesse und -strategien eingegliedert sind. Die Suche nach Informationen wird zudem durch Medienbrüche wie die Archivierung in File-Systemen, in Content Management Systemen etc. erschwert. Es geht dann nicht mehr nur um die Verwaltung von Dokumenten, sondern um die Einbettung in ganze Unternehmensportale und die ganzheitliche Betrachtung der Informationen in den Arbeits- und Wissensprozessen von Unternehmen. Welche Möglichkeiten und Grenzen SharePoint 2010 dabei bietet, wird in diesem Artikel geklärt. Ebenso kommt die Integration der DMS-Funktionalitäten in SharePoint und in Office zur Sprache und es werden Anwendungsszenarien erläutert.
Was ist unter einem Dokumenten-Management-System überhaupt zu verstehen? Dr. Ulrich Kampffmeyer beschreibt ein Dokumenten-Management-System wie folgt: „Dokumenten-Management-Systeme (DMS) sind einer der Haupttrends der Informationstechnologie. Grund dafür ist die wachsende Masse und Komplexität an Daten und Informationen, die ohne computergestützte Hilfe kaum mehr zu bewältigen sind.“ SharePoint ist ein solches System und geht sogar einen Schritt weiter. Es stellt ein Applikationsportal dar, welches einem Unternehmen den zentralisierten Zugriff auf Informationen im Unternehmensnetzwerk bietet und sich zusätzlich auf die Unternehmenswünsche und -anforderungen anpassen beziehungsweise erweitern lässt. Somit bietet SharePoint die Technologie für ein zentrales Unternehmensportal, mit dessen Hilfe Unternehmensdokumente auf einer Plattform verwaltet werden können. Die DMS-Funktionalitäten bilden hierbei einen Baustein aus einer Reihe von Werkzeugen, wie zum Beispiel Web Content Management, Enterprise 2.0 oder Business Intelligence, die es erlauben, Informationen ganzheitlich in ihren Prozessen zu bearbeiten, abzulegen, darzustellen und zu finden.
SharePoint und Office – Eine starke Kombination!
Die native Integration der Office-Produktreihe von Microsoft spielt in diesem Zusammenhang eine enorm wichtige Rolle. Die de facto als Standard geltenden Office-Anwendungen existieren in den meisten Unternehmen bereits und die Anwender wissen mit diesen umzugehen. Das macht SharePoint wegen seiner nativen und gelungenen Office-Integration zu einer sehr attraktiven ECM-Plattform. Durch die verschiedensten Einsatzszenarien (zum Beispiel als Collaboration-Plattform) befinden sich die meisten Dokumente bereits auf der SharePoint-Plattform. Um hier Synergieeffekte nutzen zu können, liegt es nahe, dieses Portal auch gleich als DMS einzusetzen. Zum Beispiel kann so an die bestehenden Metadaten angeknüpft und eine Verwaltung von Dokumenten aus den Arbeitsbereichen und -tools der Mitarbeiter heraus gewährleistet werden.
Lesen Sie den kompletten Artikel unseres Consultants Andreas Querndt auf der Webseite des DOK-Magazins.

|
| Seit 01.04.2012 sind wir offizieller Partner von NewsGator und erweitern damit unsere Partnerlandschaft um einen weiteren Hersteller und Microsofts US-Partner des Jahres 2011.
Über NewsGator: NewsGator ist ein 2004 gegründetes US-amerikanisches Unternehmen mit Sitz in Denver und beschäftigt derzeit 120 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist Hersteller von Enterprise-Class-Social-Computing-Lösungen, das Flaggschiffprodukt ist „Social Sites for SharePoint“ (nachfolgend Social Sites). NewsGator ist Microsofts US-Partner des Jahres 2011, Gold-Certified- und Depth-Managed Partner.
Zum Produkt: Social Sites ist eine Enterprise 2.0 Software Suite und Collaborationslösung für SharePoint 2010, 2007 und SharePoint online. Komponenten wie Communities, Microblogging , Activity Streams, Spheres, soziale Profile, Lync Integration, Glassboard Integration, Desktop & mobile Clients erweitern SharePoint um wichtige E 2.0 Features und machen SharePoint damit zur echten „Social Plattform“. Besonders hervorzuheben ist der Social Sites eigene Activity Stream. Dieses Facebook ähnliche Netzwerk stärkt die Kommunikation und den Austausches zwischen den Anwendern, schafft Transparenz zum aktuellen Geschehen und reduziert die E-Mail-Flut im Unternehmen. So lassen sich durch die hochintegrierte Software Suite Zusammenarbeit und Wissensaustausch fördern.
Zur Partnerschaft mit der IPI GmbH: NewsGator mit seinem Produkt Social Sites ist eine perfekte Erweiterung des IPI Portfolios, da die Einsatzgebiete der Software Suite genau unsere Kernkompetenz Collaboration, Communities und E2.0 abdecken.
Wir freuen uns schon jetzt auf interessante neue Projekte zum Thema "SharePoint Social". Bei Fragen rund um das Produkt von NewsGator steht Ihnen Pedro Marcos zur Verfügung. |
| Firsch gebloggt hat unser Mitarbeiter Michael Ludwig Höfer auf seinem Blog "Streifzüge":
Soviel vorweg: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, und ein Tool ist nicht gleichbedeutend mit seiner Verwendung. Das im Hinterkopf liegt es allerdings für mich nahe zu sagen, dass Wikis innerhalb einer Sharepoint-Instanz ein Motor für Innovation, und vor allem Durchbruchs-Innovation (Kaikadu) sind.
Im Grunde ist dieser Artikel wieder eine Fortsetzung von vorangegangenen Inhalten im Blog, anderen Überlegungen, auf die ich wieder aufbaue. Ein Kunde, mit Sharepoint 2010 im Einsatz, wollte einen Entscheidung treffen, ob und inwiefern der Einsatz von Wikis im Unternehmen Sinn macht. Die Inhalte des Workshops selbst können hier natürlich nicht Gegenstand sein, aber die Grundidee selbst kann man teilen.
In zwei vorangegangen Artikeln machte ich mir Gedanken darüber, welche Existenzberechtigung eigentlich Wikis im Sharepoint haben, wenn man doch Teamsites hat, mit der sich als Gruppe doch prima kollaborativ arbeiten lässt? (Link 1. Teil und 2. Teil). Zusammengefasst sehe ich das so:
- “Eine Teamsite ist ein gutes Instrument, wenn man eine Vorstellung davon hat welches Ziel erreicht werden soll, was für den Prozess dorthin wichtig ist, und wer für die Zielerreichung benötigt wird”. Oder in anderen Worten: für strukturierte Prozesse in einem begrenzten Rahmen
- “Wikis ermöglichen leicht die ungeplante Zusammenarbeit über Linienorganisations- oder Projektteamgrenzen hinaus, die von den Beteiligten aber als notwendig erachtet wird. Weil innerhalb eines funktionierenden Wiki-Systems auch Inhalte erfasst werden können, von denen eben vorher kein Wissen im Unternehmen vorhanden über deren Wichtigkeit vorhanden war. Von Leuten, die vorher nicht als Kompetenzträger identifiziert wurden.” Oder: “für dezidierte Innovationszwecke” …
Diesen Gedanken mit der Innovation will ich jetzt weiterentwickeln. Warum ist das so? Welche Art von Innovationsprozess lässt sich mit Tools wie Wikis leichter umsetzen als mit anderen Teilen des Sharepoint?
***
Fast schon ein alter Bekannter hier im Blog ist das 5i-Modell. Aber es taugt einfach gut als Ausgangspunkt für einige Überlegungen, wie man mit dem Sharepoint kollaborativ arbeiten kann. Ausführlich erläutert, wie ich das Modell verstehe, habe ich in diesem Artikel bereits.
 Modelle haben nach meinem Verständnis die Funktion, die Realität vereinfachend abzubilden, und einzelne Variablen in Beziehung zueinander zu setzen. Damit machen Modelle bestenfalls einen Ausschnitt der Realität sichtbar oder verständlich. Gleichzeitig werden natürlich aber auch andere Faktoren ausgeblendet. Auch das 5i-Modell bildet manches ab, und lässt Fragen offen.
Setzen wir voraus, dass der Gegenstand des 5i Modells ein Wissensreifungsprozess zu einem beliebigen Thema ist. Dann handelt es sich auch um ein iteratives Modell, denn nach einem Durchgang, nach Abschluss von Publikation und Multiplikation kann der Prozess von neuem losgehen, um einen weiteren Aspekt, oder neuen Aspekt des Gegenstands zu erschließen. Das Modell lässt aber zwei Fragen offen … :
- Wann und warum beginnt so ein Wissensreifungsprozess eigentlich?
- Wann und warum endet so ein Wissensreifungsprozess eigentlich?
***
Über den lesenswerten Wandelweb-Blog (Hauptsächlich zu Prozessverbesserungsaspekten) kam ich in Berührung mit mehreren spannenden Themen. Unter anderen S-Kurven, Kaizen und Kaikadu.
Die S-Kurve vermittelt eine Idee, wie (nicht warum -> Auslöser) Prozesse der Wissensreifung beginnen, und warum sie wieder enden:
Bezogen auf meine Artikel zum Zusammenspiel von Teamsite- und Wikifeatures in der Sharepoint-Collaboration-Umgebung lässt sich damit die Fragen beantworten, wie man zur Reife eines Gegenstands kommt, und warum so ein Entwicklungsprozess irgendwann mal endet. Man könnte auch sagen:
Das S-Modell bildet Lineare Innovation ab!
Eins bildet es aber nicht ab: Wann und warum fängt so ein Entwicklungsprozess an? Diese Fragen lassen sich nacheinander beantworten, erst “Wann”, dann “Warum”. Und dann wird auch die These verständlicher, warum ich in (Sharepoint-) Wikis Motoren der Innovation sehe …
***
Ebenfalls im Wandelweb-Blog stieß ich auf die folgende Graphik, die gleich mehrere S-Kurven in einer Matrix vereint
Wenn ich mich recht erinnere schrieb Paul Bayer mal dazu, dass es neben dem auch bei uns bekannten Kaizen in Japan auch den Begriff Kaikadu gebe, und beide zusammen sich als Gegensatz-Paar ergänzen würden.
Kaizen hätte ungefähr eine ähnliche Bedeutung wie unsere “Kontinuierliche Verbesserung”, während Kaikadu tatsächlich “Neu” in sich trägt. Hierzulande sagen wir gern “Innovation”, meinen damit aber aus meiner Sicht nur kontinuierliche Verbesserung, aber meist keine Durchbruchsinnovation …
Kontinuierliche Verbesserung heißt nämlich, dass nur das bisher Bekannte, das bisher Beschreibbare weiterentwickelt wird. Am Ende des Reifungsprozesses, der auch das Ende einer S-Kurve darstellt, gibt es nur zwei Möglichkeiten
- Entweder ein Unternehmen stagniert in seiner Entwicklung, lebt noch eine Weile vom bisher Erreichten, und verschwindet irgendwann vom Markt, weil die Konkurrenz bekanntlich nicht schläft.
- Oder: Das Unternehmen lässt sich auf einen Innovationsprozess ein, der bewusst die Entwicklung von NEUEN Ideen zulässt. NEU in Großbuchstaben, denn damit ist keine kontinierliche Verbesserung gemeint.
***
Damit wäre die Frage beantwortet, Wann so ein Prozess in Gang gesetzt wird: exakt dann, wenn eine NEUE Idee (Produktidee / Strategie …) aufkommt, und entwickelt werden will!
Warum so ein neuer Entwicklungsprozess initiiert wird, meint auch Woher die NEUEN Ideen stammen. Und damit schließt sich der Kreis wieder zum 1. Teil und 2. Teil meiner Betrachtung zu Sharepoint-Teamsites und -Wikis:
- Teamsites eignen sich gut für die Weiterentwicklung / Lineare Innovation
- Wikis schaffen den Raum für unerwartete Zusammenhänge, die sich situativ ergeben können. Wikis sind Räume, in denen auch scheinbar abwegige Gedanken Platz finden, die Teil des Gesamtbilds werden dürfen …
Zum Abschluss noch eine Bemerkung dazu: Es ist offensichtlich, dass das schiere Vorhandensein von Wikis kein Innovationsprozess ist. Das Werkzeug ist nützlich, wenn es kompetent verwendet wird.
Es richtig zu verwenden ist die eigentliche Kunst. Welche Vorstellungen ich von den Rahmenbedingungen habe, die ein solches Innovationssystem “rocken” lassen, habe ich hier und hier zu “Vertrauenskultur” skizziert. |
| Fünf gute Effizienz- und Kostengründe haben wir zusammengetragen, Firmen-Webseiten mit der Microsoft-Technologie SharePoint zu gestalten:
- Im doppelten Einsatz ist SharePoint auch doppelt so gut: Die verschiedenen SharePoint-Lösungen wie Intranet und Extranet bieten im Zusammenspiel mit dem Webauftritt vielfältige Vorteile. Zum Beispiel können Inhalte sehr einfach mehrfach genutzt werden. Weiterhin kann der Anwender im eigenen Unternehmen über verschiedene Lösungen hinweg Informationen suchen und dabei auch die Internet-Inhalte nach Treffern durchstöbern. SharePoint bietet den Anwendern eine vertraute und gleichzeitig intuitive Benutzerumgebung. Das vorhandene SharePoint-Know-how vereinfacht damit die Umsetzung eines Internetauftritts, insbesondere aber auch die spätere Pflege, Erweiterung und notwendigen Anpassungen. Neue Anforderungen lassen sich so sehr schnell umsetzen.
- SharePoint muss nicht wie SharePoint aussehen: Der Phantasie sind in puncto Design auch bei SharePoint-Webseiten kaum mehr Grenzen gesetzt. Durch die Trennung von Content und Layout/Design können unterschiedliche Darstellungsformen eingerichtet und mehrfach verwendet werden.
- Bessere Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern: SharePoint erleichtert die Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg durch viele intelligente Funktionalitäten, die über ein „normales“ Content-Management hinausreichen. So lassen sich neue und kreative Formen der Kommunikation finden und Kunden und Partner effizient in die Prozesse einbinden. In einem Kundenforum kann so bspw. ein Teil des Supports abgedeckt werden.
- Eine einheitliche Infrastruktur spart Kosten: Wird SharePoint für die interne Kommunikation sowie die externe Außendarstellung und Zusammenarbeit genutzt, wirkt sich dies auch auf die Kostenstruktur im Unternehmen aus. Die Komplexität der IT lässt sich durch diese Verzahnung deutlich reduzieren. Zudem können die Kosten für separate Web-Technologien und gegebenenfalls auch Dienstleistungen für den Internet-Auftritt eingespart werden.
- Die einfache Verwaltung steigert die Produktivität: Mit SharePoint 2010 gestalten sich Verwaltungstätigkeiten einfacher als bislang, und es besteht auch ein besserer Einblick in die Betriebsabläufe. Administratoren wird die Arbeit mit SharePoint daher leicht fallen. Arbeitserleichterungen für die Verwaltung und Zentralisierung von Diensten wie Enterprise Search, My Sites und Taxonomie sind durch die skalierbare Architektur von SharePoint gegeben. Durch die Erweiterbarkeit der Technologie können zudem Tools von Drittanbietern einfach eingebunden werden.
Wir wissen, wovon wir sprechen, wenn wir die Vorteile eines Internet-Auftritts mit SharePoint auflisten: Wir haben Ende 2011 unseren eigenen Webauftritt unter www.ipi-gmbh.de mit SharePoint gestaltet und können die Synergien in Bezug auf Kosten und Anwenderakzeptanz im Unternehmen spüren. |
| Unser Partner Intlock präsentiert in neuen You-Tube-Videos seine SharePoint Marketing Suite. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Analyse- und Website-Optimierungs-Tools, die Ihnen den Erfolg Ihrer Online-Marketingaktivitäten transparent machen. Folgende Videos geben Ihnen einen Einblick in die Funktionalitäten der SharePoint Marketing Suite von Intlock:
SharePoint Marketing Suite - Optimization
[[BLOGVIDEO:http://www.youtube.com/v/8olRbmteMFo?version=3&hl=de_DE]]
SharePoint Marketing Suite - SEO
[[BLOGVIDEO:http://www.youtube.com/v/dQWit0Us-G4?version=3&hl=de_DE]]
SharePoint Marketing Suite - Visitor Recording
[[BLOGVIDEO:http://www.youtube.com/v/_6xn4_XtIiw?version=3&hl=de_DE]]
Sollten Sie Fragen zur SharePoint Marketing Suite haben oder an mehr Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte per E-Mail an Pedro Marcos. |
Im Webbrowser anzeigen /_layouts/VisioWebAccess/VisioWebAccess.aspx?listguid={ListId}&itemid={ItemId}&DefaultItemOpen=1 0x0 0x1 FileType vdw 255 Abonnements verwalten /_layouts/images/ReportServer/Manage_Subscription.gif /_layouts/ReportServer/ManageSubscriptions.aspx?list={ListId}&ID={ItemId} 0x80 0x0 FileType rdl 350 Datenquellen verwalten /_layouts/ReportServer/DataSourceList.aspx?list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x20 FileType rdl 351 Freigegebene Datasets verwalten /_layouts/ReportServer/DatasetList.aspx?list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x20 FileType rdl 352 Parameter verwalten /_layouts/ReportServer/ParameterList.aspx?list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x4 FileType rdl 353 Verarbeitungsoptionen verwalten /_layouts/ReportServer/ReportExecution.aspx?list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x4 FileType rdl 354 Cacheaktualisierungspläne verwalten /_layouts/ReportServer/CacheRefreshPlanList.aspx?list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x4 FileType rdl 355 Berichtsverlauf anzeigen /_layouts/ReportServer/ReportHistory.aspx?list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x40 FileType rdl 356 Abhängige Elemente anzeigen /_layouts/ReportServer/DependentItems.aspx?list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x4 FileType rsds 350 Datenquellendefinition bearbeiten /_layouts/ReportServer/SharedDataSource.aspx?list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x4 FileType rsds 351 Abhängige Elemente anzeigen /_layouts/ReportServer/DependentItems.aspx?list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x4 FileType smdl 350 Berichte zum Durchklicken verwalten /_layouts/ReportServer/ModelClickThrough.aspx?list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x4 FileType smdl 352 Modellelementsicherheit verwalten /_layouts/ReportServer/ModelItemSecurity.aspx?list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x2000000 FileType smdl 353 Modell erneut generieren /_layouts/ReportServer/GenerateModel.aspx?list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x4 FileType smdl 354 Datenquellen verwalten /_layouts/ReportServer/DataSourceList.aspx?list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x20 FileType smdl 351 In den Berichts-Generator laden /_layouts/ReportServer/RSAction.aspx?RSAction=ReportBuilderModelContext&list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x2 FileType smdl 250 Im Berichts-Generator bearbeiten /_layouts/images/ReportServer/EditReport.gif /_layouts/ReportServer/RSAction.aspx?RSAction=ReportBuilderReportContext&list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x4 FileType rdl 250 Im Berichts-Generator bearbeiten /_layouts/ReportServer/RSAction.aspx?RSAction=ReportBuilderDatasetContext&list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x4 FileType rsd 250 Cacheoptionen verwalten /_layouts/ReportServer/DatasetCachingOptions.aspx?list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x4 FileType rsd 350 Cacheaktualisierungspläne verwalten /_layouts/ReportServer/CacheRefreshPlanList.aspx?list={ListId}&ID={ItemId}&IsDataset=true 0x0 0x4 FileType rsd 351 Datenquellen verwalten /_layouts/ReportServer/DataSourceList.aspx?list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x20 FileType rsd 352 Abhängige Elemente anzeigen /_layouts/ReportServer/DependentItems.aspx?list={ListId}&ID={ItemId} 0x0 0x4 FileType rsd 353 Konformitätsdetails javascript:commonShowModalDialog('{SiteUrl}/_layouts/itemexpiration.aspx?ID={ItemId}&List={ListId}', 'center:1;dialogHeight:500px;dialogWidth:500px;resizable:yes;status:no;location:no;menubar:no;help:no', function GotoPageAfterClose(pageid){if(pageid == 'hold') {STSNavigate(unescape(decodeURI('{SiteUrl}'))+'/_layouts/hold.aspx?ID={ItemId}&List={ListId}'); return false;} if(pageid == 'audit') {STSNavigate(unescape(decodeURI('{SiteUrl}'))+'/_layouts/Reporting.aspx?Category=Auditing&backtype=item&ID={ItemId}&List={ListId}'); return false;} if(pageid == 'config') {STSNavigate(unescape(decodeURI('{SiteUrl}'))+'/_layouts/expirationconfig.aspx?ID={ItemId}&List={ListId}'); return false;}}, null); return false; 0x0 0x1 ContentType 0x01 898 Im Browser bearbeiten /_layouts/images/icxddoc.gif /_layouts/formserver.aspx?XsnLocation={ItemUrl}&OpenIn=Browser&Source={Source} 0x0 0x1 FileType xsn 255 Im Browser bearbeiten /_layouts/images/icxddoc.gif /_layouts/formserver.aspx?XmlLocation={ItemUrl}&OpenIn=Browser&Source={Source} 0x0 0x1 ProgId InfoPath.Document 255 Im Browser bearbeiten /_layouts/images/icxddoc.gif /_layouts/formserver.aspx?XmlLocation={ItemUrl}&OpenIn=Browser&Source={Source} 0x0 0x1 ProgId InfoPath.Document.2 255 Im Browser bearbeiten /_layouts/images/icxddoc.gif /_layouts/formserver.aspx?XmlLocation={ItemUrl}&OpenIn=Browser&Source={Source} 0x0 0x1 ProgId InfoPath.Document.3 255 Im Browser bearbeiten /_layouts/images/icxddoc.gif /_layouts/formserver.aspx?XmlLocation={ItemUrl}&OpenIn=Browser&Source={Source} 0x0 0x1 ProgId InfoPath.Document.4 255 Im Browser anzeigen /_layouts/xlviewer.aspx?id={ItemUrl}&DefaultItemOpen=1 0x0 0x1 FileType xlsx 255 Im Browser anzeigen /_layouts/xlviewer.aspx?id={ItemUrl}&DefaultItemOpen=1 0x0 0x1 FileType xlsm 255 Im Browser anzeigen /_layouts/xlviewer.aspx?id={ItemUrl}&DefaultItemOpen=1 0x0 0x1 FileType xlsb 255 Im Browser anzeigen /_layouts/xlviewer.aspx?id={ItemUrl}&DefaultItemOpen=1 0x0 0x1 FileType ods 255 |
|
|
|