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Mai 23
SharePoint 2013 - warum migrieren?

327px-Axceler_logo_svg.pngUnser Partner Axceler lädt Sie zu einem Webcast zum Thema "SharePoint 2013: Why Should You Migrate?" am 29. Mai um 15 Uhr ein.

Julian Kelly, Senior Solution Engineer bei Axceler, zeigt Ihnen im Webcast, welche Faktoren Sie bei einer Migration auf SharePoint 2013 berücksichtigen sollten.
 
Fragen, die dabei adressiert werden, sind:
  • Warum auf SharePoint 2013 migrieren? Welche Verbesserungen und Erweiterungen machen eine Migration lohnenswert?
  • Was hat sich in SharePoint 2013 geändert, das vor einer Migration beachtet werden sollte?
  • Wer sollte miteinbezogen werden, wenn es darum geht eine Roadmap für die Migration zu entwickeln?
  • Wann ist die beste Zeit, um eine Migration auf SharePoint 2013 auszuführen und welche Faktoren müssen für eine optimale Migration in Betracht gezogen werden?
Neben grundlegenden Überlegungen rund um das Thema Migration wird Julian das Produkt „ControlPoint“ von Axceler vorstellen, das die out-of-the-box SharePoint Features auch im Bereich Migration erweitert. Der Webcast wird in Englisch durchgeführt.
 
Hier können Sie sich für den Webcast registrieren.
Mai 17
Wissensaustausch pur beim IntraNET-Tag in Frankfurt

Am 16. Mai hatten wir die Ehre das Intranet unseres Kunden Bayer Material Science auf dem IntraNET-Tag in Frankfurt zu präsentieren. Es erwarteten uns über 30 interessierte Intranetverantwortliche, die sich zum gemeinsamen Wissensaustausch eingefunden hatten. Die Veranstalter add all AG und intranetberater.de eröffneten den Tag mit einer Vorstellung der Ergebnisse einer Intranet-Studie und präsentierten die Erfolgsfaktoren von Intranets im Jahr 2013. Dazu Martina Thor von intranetberater.de:

„In der Intranet-Studie 2013 kam heraus, dass nur wenige Intranets Eigenschaften besitzen, um zukunftsfähig zu sein. Alle arbeitsrelevanten Eigenschaften, wie aktuelle und relevante Informationen, die Unterstützung bei den Aufgaben und die Unternehmenstransparenz werden bspw. bei nur etwas über der Hälfte der Unternehmen als Eigenschaften angegeben, die das Intranet erfüllt.
Viel gravierender ist es aber, dass nur 20% der Unternehmen angeben, dass das Intranet nutzerfreundlich und intuitiv zu bedienen ist, was unter anderem auch an der mangelnden Suchfunktion liegt! Ein Austausch zwischen den Mitarbeitern oder der Geschäftsleitung über das Intranet findet kaum statt und Social Media Funktionen sind in weniger als die Hälfte der Unternehmen verfügbar. Grundsätzlich kann man demnach sagen, dass die meisten Intranets nur wenige zukunftsweisende Elemente enthalten, denn die Intranets werden oftmals nur als reine Informationsplattform genutzt.“
Folgende Faktoren wurden für den Erfolg eines Intranets im Jahr 2013 vorgestellt:
  1. Planung
  2. Die Startseite
  3. Klare Struktur
  4. Trends wie „Megamenüs“ nutzen
  5. Individualisierung
  6.  Mitarbeiter mitteilen lassen
  7. Auch der Chef muss mitmachen
  8. Intranet muss Spaß machen
  9. Persönliche Profile im Mitarbeiterverzeichnis
  10. Frühe Einbindung von Mitarbeitern
  11. Sinnvolle Features (wie Kommentieren von Dokumenten, unternehmenseigene Mediathek, etc.)
  12. Gute Suche

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Viele der vorgestellten Erfolgsfaktoren konnten wir im Intranet von Bayer Material Science wiederfinden und präsentieren. Bayer Material Science (BMS) ist ein Unternehmen der Bayer AG, das Werkstoffe, wie z. B. Lacke, Kleb- und Dichtstoffsysteme, CDs, DVDs, Folien etc. fertigt und entwickelt. Der Konzern hat mit seinem Intranet „BMS.ON“ die interne Unternehmenskommunikation auf ein neues Niveau gehoben. Ein zentrales Portal auf SharePoint-Basis liefert dem Mitarbeiter alle Informationen für seine täglichen Arbeitsabläufe und vernetzt dabei Dokumente, Informationen und Menschen miteinander. Eine Lösung für Mehrsprachigkeit auf SharePoint-Basis filtert intelligent die Informationen in der für den Mitarbeiter „angenehmsten“ Sprache.
Neben unserer Präsentation stellte der TÜV Rheinland vor, wie er sein Intranet mit der Hilfe der neuen Suchlösung intuitiv und effizient gemacht hat. Insgesamt bot die Veranstaltung genug Raum für den persönlichen Austausch sowie Fragen rund um das Thema Intranet. Von uns gibt es ein "LIKE" für diese Veranstlatung! Der nächste IntraNET-Tag findet am 26.09.2013 statt. Eine Anmeldung erfolgt über die Webseite intranetberater.de.
 
Bildquelle: Eigenes Bild
 
Mai 15
Der Social Business Ansatz von NewsGator
Mehr Erfolg durch effiziente Vernetzung von Expertisen
Jeder von uns hat es schon mal erlebt: Eine dringend benötigte Information ist nicht schnell genug oder in der unüberschaubaren Menge an Informationen nicht auffindbar. Wenn die Informations-Infrastruktur nicht weiter hilft, ist der beste Weg, jemanden zu fragen, der es weiß oder der weiß, wo man die Information findet.

Soziale Netzwerke in Unternehmen sind die Basis für Erfolg
Die Vernetzung von Experten ist im heutigen Marktumfeld erfolgsentscheidend und hat - wissenschaftlich erwiesen - einen direkten Einfluss auf die wichtigsten Unternehmensziele wie Wachstum, Innovation und Marge. Erfolgreiche Unternehmen forcieren Vernetzung und Austausch. Doch was ist die Erfolgsformel für mehr Innovation, höhere Mitarbeiterzufriedenheit, verbesserte Produktivität und schnelleres Wachstum?
Alle führenden Analysten wie Gartner, Forrester, IDC und weitere sind sich einig, in den nächsten Jahren werden Enterprise Social Networks die wichtigste Plattform werden, um Entscheidungen zu treffen, Experten zu vernetzen und alle täglichen Aufgaben zu erledigen.

80% der Social-Initiativen werden scheitern
Die Erwartungen sind hoch, jedoch laut den jüngsten Untersuchungen von Gartner werden diese in der Mehrzahl der Fälle nicht erfüllt werden. Warum werden so viele Social-Initiativen scheitern? Zwei Faktoren sind erfolgsentscheidend: Akzeptanz der Nutzer und Business-Mehrwert. Leider fokussieren zu viele Projekte auf Technologie und Inhalte.
Alte Paradigmen funktionieren nicht mehr, Social-Plattformen können nicht ausgerollt und geschult werden, wie  ERP, CRM oder ähnliche System. Enterprise Social Networks entfalten die volle Wirkung, wenn möglichst viele Menschen die Vernetzung nutzen und Wissen teilen. Die Nutzer-Akzeptanz ist entscheidend.

Adoption Framework – Ein Open Source Projekt von NewsGator
Aus diesem Grund hat NewsGator gemeinsam mit Kunden und Partnern das Adoption Framework entwickelt. Im Team wurden die Erfahrungen und Best Practices von hunderten Projekten und Initiativen analysiert und in folgendem Ansatz zusammengefasst.
 
SocialBusinessNewsGator.png
Bildquelle: NewsGator
Die grundlegendste und wichtigste Erkenntnis war, dass Technologie, Business und Menschen vereint werden müssen, um soziale Komponenten erfolgreich einzuführen. Der zu starke Fokus auf ein oder zwei dieser Aspekte führt nicht zu den erwarteten Resultaten. Vermeiden Sie die klassischen Fehler und profitieren Sie von den Erfahrungen aus hunderten von erfolgreichen Projekten.

Wollen Sie mehr erfahren? Unser Partner NewsGator ist für Sie da!
Hinter jedem der 18 Punkte stecken viele Erfolgsgeschichten und Werkzeuge, um Ihr „Social“-Projekt und Ihr Unternehmen erfolgreicher zu machen. Gerne stellen wir Ihnen die Details vor und wie Sie diese auf Ihr NewsGator-Projekt anwenden. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
 
April 24
Webinar: SharePoint-Analysen erweitern mit CardioLog API

Unser Partner Intlock präsentiert am 1. Mai um 18 Uhr in einem Webinar die Möglichkeiten das SharePoint Analyse-Tool CardioLog mittels vorgefertigter Schnittstellen zu erweitern.

Sie fragen sich: Was sollte mich am Feiertag dazu bewegen diesen Webcast anzusehen?

Die Antwort: Sie erfahren, wie Sie Ihr SharePoint-Portal gewinnbringend analysieren und wichtige Schnittstellen (z.B. zu SAP) schaffen! Dieses Wissen hilft Ihnen das Verhalten Ihrer Nutzer zu verstehen und Ihr Portal zu optimieren.

Hier erfahren Sie mehr zu den Inhalten des Webinars und der Registrierung.

April 18
Colligo präsentiert drei neue SharePoint-Add-On´s

Unser Partner Colligo hat drei neue SharePoint-Produkte für Windows angekündigt:

  • Email Manager 6.0
  • Briefcase 6.0 for Windows
  • Contributor Pro 6.0

colligosharepoint.jpg

Bildquelle: www.colligo.com

Als Partner von Colligo freuen wir uns Ihnen die neuesten Produkte des Herstellers vorstellen und anbieten zu dürfen. Eine branchenführende Sync-Technologie, professionelles E-Mail-Management und die Möglichkeit des Offline-Arbeitens machen das Beste aus Ihrer SharePoint-Investition.
 
Bereit die neue Generation der SharePoint-Add-On´s kennenzulernen? Dann klicken Sie auf den großen grünen Knopf!
 
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April 15
Webinar "Prozessorientiertes Managementsystem auf Basis von SharePoint" jetzt online

Über folgenden Link gelangen Sie zur Aufzeichnung des Webinars „Managementsysteme mit SharePoint“. Bitte am Anfang 60 Sekunden Geduld haben – wir hatten etwas mit der Technik zu kämpfen…

ZUM WEBINAR

(Bitte mit Internet Explorer öffnen)
Teaser_ThemaManagement.png 
Sie haben Fragen zum Webinar oder möchten mehr Informationen zu diesem Thema erhalten? Wenden Sie sich bitte über dieses Kontaktformular an uns.
April 09
Social Intranets auf SharePoint-Basis: Sieben Dimensionen auf dem Weg zum Digital Workplace

​Damit für die Anwender von Social Intranets der größtmögliche Nutzen geschaffen wird, sollten in einem solchen Projekt stets sieben Dimensionen beachtet werden: Inhalte, Struktur, Prozesse, Orientierung, Usability, Integration und Governance tragen zur erfolgreichen Umsetzung von SharePoint-basierten Portal-Projekten bei. Die Intranet-Agentur IPI GmbH hat aus ihrem Projekt-Know-How diese Aspekte als wesentlichen Erfolgsfaktoren zusammengetragen. Fokussiert wird damit das soziale Intranet insbesondere als Teil des digitalen Arbeitsplatzes. Dieser steht auch im Fokus des kommenden IPI-Summits am 6./7. Juni 2013, auf dem Entscheider zu den aktuellen Themen rund um Soziale Vernetzung, Wissensteilung, Cloud und Mobility praxisnah informieren können. „Für den Anwender muss das Intranet der zentrale Einstieg in seine Informationswelt sein. Daher ist es wichtig, Informationen, die ihn am meisten interessieren, direkt sichtbar bereitzustellen und ihm bekannte Möglichkeiten sozialer Vernetzung unternehmensintern zur Verfügung zur stellen.“, skizziert IPI-Geschäftsführer Holger Dümpelmann den zentralen Ansatz eines Social Intranets mit SharePoint. Eine erfolgreiche Umsetzung hängt nach IPI-Erfahrungen dabei vor allem mit den folgenden sieben Dimensionen zusammen:

7Dimensionen.jpg

  1. Inhalte: Inhaltsqualität geht über Inhaltsquantität. Damit dies gelingt, sollten die Anwender mit einer Mischung aus redaktionellen Inhalten und User-generiertem Content informiert werden. Für die Relevanz sorgen Features wie Bewertungen und Kommentarmöglichkeiten sowie die Verschlagwortung mit Metadaten und Tags.
  2. Struktur und Architektur: Nutzer müssen intuitiv zwischen ihrem Arbeitsbereich und der Suchfunktion wechseln können. Weitere nutzerorientierte Mehrwerte entstehen, wenn Collaboration, Publishing und Social konzeptionell getrennt sind. Über den richtigen Einsatz der Metadatenstruktur wird erreicht, dass Verortung und Anzeige an unterschiedlichen Stellen erfolgen.
  3. Prozesse: Das Social Intranet integriert sich als Teil des Digital Workplace in die Arbeitsweise der Mitarbeiter. Die relevanten Anwendungen werden in einer Plattform konsolidiert. Zudem muss das Ziel des Portals sein, Arbeitsprozesse zu vereinfachen und den Raum für Zusammenarbeit zu schaffen.
  4. Orientierung: Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für jedes Intranet ist eine optimale Navigation, die themen- und userorientierte sowie personalisierte Wege zu den Inhalten bietet. Unverzichtbar sind eine integrierte Suche über alle Bereiche, Sitemap oder A-Z-Index sowie die Navigationsmöglichkeit über Tags oder collaborative Filter. Zudem müssen die Hauptbereiche schnell verfügbar gemacht werden, beispielsweise über Quicklinks.
  5. Usability: Anwender schätzen es, wenn das Intranet einfach und intuitiv erfassbar ist. Die Personalisierung von Informationen motiviert dazu, das Portal täglich zu nutzen. Die Social-Elemente bringen zusätzliche Emotionalität und Spaß und stellen ein übergreifendes, verbindendes Element im SharePoint-Portal dar. Zusätzlich sollte ein dynamisches Design mit wiederkehrenden Elementen und bereichsspezifischen Elementen die Handhabung erleichtern.
  6. Integration: Auf der Basis von Single Sign-on gelangt der Anwender an alle erforderlichen Informationen und alle Anwendungen. Wichtig ist zudem, dass das Intranet mit verschiedenen Browsern und den gängigen mobilen Endgeräten nutzbar ist. Anwendungen sollten konsolidiert und integriert werden; zusätzlich geschaffene Schnittstellen (z.B. zu SAP oder ERP-Systemen) sorgen erfahrungsgemäß in den meisten Unternehmen für weitere erhebliche Mehrwerte.
  7. Governance: Das Intranet muss über eine klare Governance gesteuert werden. Diese sollte insbesondere durch das Management eine eindeutige Unterstützung erfahren und demzufolge im Betrieb „gelebt“ werden. Rollen und Zuständigkeiten sind zu definieren und in die Mitarbeiterprofile zu implementieren. In diesem Zusammenhang ebenso wichtig: Ein durchdachtes Change Management, das die Mitarbeiter auf die neuen Arbeitsweisen vorbereitet und für Akzeptanz sorgt.

Der „Digital Workplace“ und seine Rahmenbedingungen ist auch der Schwerpunkt des diesjährigen IPI-Summits. Auf der zweitägigen Veranstaltung am 6. und 7. Juni 2013 finden Interessierte Antworten auf alle aktuellen Fragen zu Social Intranet, Collaboration und Wissensmanagement. Die IPI-Veranstaltung bietet einen breiten Einblick in Best Practices, strategische Ansätze, Kundenprojekte und Erweiterungen rund um Microsoft SharePoint. Infos und Anmeldung online unter:
http://www.ipi-gmbh.com/de-de/unternehmen/events/Seiten/IPI-Summit-2013.aspx

März 28
Microsofts Social Roadmap: Yammer, SharePoint oder beide?

yammer-logo.pngSeit dem Launch von SharePoint 2013 werden wir immer wieder gefragt: Wie positioniert sich Microsoft zum Thema Social Business Funktionalitäten von SharePoint und Yammer? Bisher war die Antwort schwammig. Nun hat Microsoft durch Jared Spataro, Senior Director Microsoft Office Division, die nächsten Entwicklungsschritte für Yammer und SharePoint in einer Social Roadmap vorgestellt und klar verkündet: „Go Yammer.“

Laut Spataro soll Yammer alle Produkte wie SharePoint, Office 365 und Dynamics um die soziale Komponente erweitern. Die Social Roadmap von Microsoft zielt vor allem auf das Thema Cloud ab – genauer gesagt auf Office 365. Dort soll in einem ersten Schritt der SharePoint-Newsfeed durch Yammer abgelöst werden können. Anschließend sollen Office 365 und Yammer über einheitliche Navigation und Single Sign-On eins werden, um letztendlich dem Nutzer eine einheitliche Plattform für Zusammenarbeit, E-Mail, Kommunikation und soziale Vernetzung zu bieten.

Für uns stehen jedoch aktuell (noch) die klassischen On-Premises-Kunden im Vordergrund, die noch nicht in die Cloud gegangen sind. Dazu schreibt Spataro im Blog: „Als Teil des Sommer-Updates werden wir auch eine Anleitung zum Austausch des SharePoint-Newsfeeds mit Yammer zur Verfügung stellen. Die Yammer-App im SharePoint-Store wird eine wertvolle Ergänzung sein, so dass Kunden Verbindungen zwischen Yammer-Gruppen und On-Premises SharePoint-Sites erstellen können.“ Uns erinnert die ganze Geschichte stark an den Prozess der FAST Search. Diese wurde 2008 von Microsoft gekauft und Schritt für Schritt in SharePoint integriert bis sie heute in SharePoint 2013 bereits im Standard enthalten ist. Ob das auch der Yammer-Weg ist?

Klar ist: Microsoft will Yammer aktuell im Zusammenhang mit dem Thema Cloud stärker pushen. Doch gerade der deutsche Markt nähert sich noch sehr zaghaft diesem Thema an. Für viele unserer Kunden ist das eigene Hosting nach wie vor die erste Wahl. Wir beschäftigen uns daher sowohl mit den Social Features von SharePoint als auch mit Yammer und natürlich NewsGator – einer sehr guten Erweiterung im Bereich Social Business gerade wenn es um On-Premises Lösungen geht. Wenn Sie sich unschlüssig sind, welche Lösung für Sie die richtige Wahl ist, nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gerne!

Wem Yammer noch fremd ist, kann sich mit diesem Video inspirieren lassen.
März 27
Roadshow: Erfolgreiches Projektmanagement - mit SharePoint und Project Server

​Mit dem Microsoft Project Server steht Unternehmen ein umfangreiches Werkzeug für die Abbildung eines vollständigen Projektlebenszyklus zur Verfügung. Darüber hinaus bietet Microsoft SharePoint Templates für das Projektmanagement an, was zu der Frage führt: Wann reichen meinem Unternehmen die Funktionalitäten von SharePoint, wann brauchen wir den Project Server? Dies ist eine der vielen Fragen, die bei der gemeinsamen Roadshow von SOLVIN & IPI geklärt werden.

Melden Sie sich noch heute zur kostenfreien Veranstaltung am 15. Mai 2013 Unterschleißheim (bei Microsoft) an und informieren Sie sich über die Möglichkeiten, die Ihnen die Microsoft-Tools SharePoint & Project Server bieten. Logo_SOLVIN_original.png
Fragen, die mit der Veranstaltung adressiert werden, sind:
  • Wie kann ich den Microsoft Project Server für mein unternehmensinternes Projektportfoliomanagement einsetzen? Welche Funktionalitäten werden mit SharePoint abgedeckt?
  • Wie steuere ich erfolgreich mein Projekt- und Ressourcenmanagement?
  • Wie optimiere ich die projektbegleitende Kommunikation und Dokumentation? 
  • Wie kann ich SharePoint & Project Server für mein Innovationsmanagement kombiniert einsetzen?
  • Wie ergänzen die Social Features von SharePoint 2013 mein Projektmanagement?
  •  Was bietet mit die neue Version von Project Server 2013?
Sie haben Fragen - wir liefern die Antworten und informieren Sie umfassend über alles Wissenswerte. Die Microsoft-Partner SOLVIN & IPI stehen Ihnen den ganzen Tag für Ihre Anliegen zur Verfügung. Melden Sie sich noch heute an!
 
März 25
IPI sponsert Extremsportevent der Superlative

​Wer die IPI kennt, weiß, dass das Gleitschirmfliegen bei uns schon lange zum Betriebssport zählt. Daher lassen wir es uns nicht nehmen auch in diesem Jahr das Extremsportevent der Superlative im Bereich Gleitschirmflug zu sponsern: die Red Bull X-Alps.

Die Kombination aus Laufen, Bergsteigen und Gleitschirm-Fliegen macht die X-Alps zu einer Herausforderung  - selbst für Top-Athleten. Wie in unseren SharePoint-Projekten kommt es dabei auf die richtige Strategie an. Wir sponsern den Athleten Andy Frötscher und begleiten ihn auf seinem Weg bei den X-Alps.

Was macht das Extremsportevent X-Alps aus?GOPR0306.jpg

Das Ziel: Die Strecke von Salzburg nach Monaco in möglichst kurzer Zeit zu Fuß und mit dem Gleitschirm bewältigen.

Die Herausforderung: Auf dem Alpenbogen von Salzburg nach Monaco müssen verschiedene Wende-Bojen passiert werden. Die einzigen erlaubten Fortbewegungsmittel sind der Flug mit dem Gleitschirm und die Fortbewegung zu Fuß. Jede Benutzung von Bergbahnen, Autos oder anderen Hilfsmitteln ist nicht erlaubt.

Die Rahmenbedingungen: Die Dauer ist auf maximal 21 Tage begrenzt. Erreicht ein Teilnehmer früher das Ziel, bleiben den restlichen Teilnehmern noch 48 Stunden. Für die Piloten, die das Ziel nicht erreicht haben, wird die fehlende Distanz zum Ziel gewertet.

Die Neuerung: In den letzten Jahren wurden aus Sicherheitsgründen die Zwangsruhepause verlängert. Die Athleten müssen zwischen 22:30 Uhr und 05:00 Uhr eine ununterbrochene Ruhepause einlegen. In dieser Zeit dürfen sie sich nicht weiter als 250 Meter von ihrer Ruheposition weg bewegen. Um das Rennen noch spannender zu machen, können Sportler in diesem Jahr einen „Night Pass“ setzen, der es ihnen ermöglicht, eine Nacht „durch zu machen“.

Für alle Action-Begeisterte verspricht die Jubiläumsausgabe der Red Bull X-Alps (zum 10-jährigen Bestehen) ein unvergessliches Spektakel zu werden! Das Rennen startet am 7. Juli 2013 mit 32 Athleten aus 21 Nationen.
 
Verfolgen Sie die X-Alps 2013 hier live oder über unsere Facebook-Seite!
 
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