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Februar 16
​​IPI SUMMIT 2017 –  Exklusive Best Practice-Vorträge verschiedener Branchen

IPI SUMMIT-.jpgDie Planungen zu unserem IPI SUMMIT am 11./12. Mai in Lichtenau sind in vollem Gange. Immer mehr Programmpunkte stehen fest. In unseren beiden letzten Serienbeiträgen haben wir bereits den neu eingeführten Seminartag am 10. Mai sowie die Speaker und Themen der Eröffnungs-Keynotes vorgestellt. Heute verraten wir Ihnen, welche Unternehmen spannende Einblicke in ihr Intranet- bzw. Digital Workplace-Projekt geben.

Aus den Erfahrungen der vergangen sechs IPI SUMMITs wissen wir, was unsere Konferenz-Teilnehmer an der Veranstaltung am meisten schätzen: Die entspannte Atmosphäre, die bunte Mischung aus Anwendern, Kommunikations- und Technologieexperten, vor allem aber die erfolgreichen Praxisbeispiele anderer Unternehmen.

Breites Themenspektrum trifft auf Branchenvielfalt

Von der Analysephase eines Intranets, das die Bedarfe der Stakeholder erfüllt, über die Konzeption und Realisierung der passenden Publishing-, Collaboration- oder Digital Workplace-Lösung bis zur Einführungskommunikation, die Mitarbeiter überzeugt. Die Teilnehmer dürfen sich nicht nur auf vielseitige Themen freuen, sondern auch auf Speaker aus den unterschiedlichsten Branchen.

Diese Unternehmen zeigen Best Practices:

  • DEUTSCHE TELEKOM AG
  • Georg Fischer AG
  • HiPP-Werk Georg Hipp OHG
  • STABILO International GmbH
  • TanQuid GmbH & Co. KG

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Wertvolle Praxiserfahrung für Ihre Problemlösung

Stehen Sie vor der Herausforderung, die Informationsverteilung, Kommunikation und Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen zu verbessern? Möchten Sie durch die Digitalisierung von Prozessen Ihre Arbeitsabläufe optimieren? Sind Sie unsicher, wie Sie durch das richtige Projektvorgehen Einarbeitungszeiten und Trainingskosten sparen können? Fragen über Fragen, auf die Sie bei unserem IPI SUMMIT Antworten erhalten. Nicht nur in spannenden Kundenvorträgen, sondern auch beim Austausch mit Gleichgesinnten und Experten.

Sie werden erstaunt sein, wie viele Teilnehmer ähnliche Probleme haben, auf die sie bereits Lösungen gefunden haben. Profitieren Sie vom Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe und reichlich neuen Impulsen und Inspirationen für Ihren digitalen Arbeitsplatz.

Zögern Sie nicht und melden Sie sich gleich an! Denn schon jetzt sind mehr als die Hälfte der Plätze vergeben.

Ausführliche Informationen zur kostenfreien Fachkonferenz finden Sie auf unserer IPI SUMMIT Website.

Februar 15
​Nintex macht‘s möglich: Jetzt kostengünstig und effizient in die Cloud

Nintex-Partner-Premium-Vert.jpgSie haben bereits Nintex Workflow im Einsatz? Sie nutzen die On-Premise Version und überlegen den Schritt in die Cloud zu gehen? Dann haben wir gute Neuigkeiten für Sie: Mit der aktuellen Treueaktion „Nintex Cloud Accelerator Program (NCAP)“ bietet sich für Bestandskunden eine optimale Lösung, bei der Sie von deutlichen Preisvorteilen profitieren.

Was ist das Nintex Cloud Accelerator Program?

Das NCAP unterstützt aktuelle Nintex On-Premise Kunden über ein flexibles und großzügiges Abo-Angebot auf dem Weg in eine Hybrid-/Cloud-Umgebung.

Ihre vorhandenen On-Premise Lizenzen können Sie mit der Cloud-Version weiter nutzen und individuell entscheiden, ob und wann Sie welche Workflows in die Cloud migrieren. Sie können Workflows in SharePoint bzw. Office 365 bereitstellen oder die Nintex Workflow Cloud nutzen, und so Ihre Workflows auf eine Vielzahl von Inhaltsquellen und Geschäftsanwendungen außerhalb von SharePoint erweitern.

Wenn Sie also mit dem Gedanken spielen, in die Cloud zu wechseln, ist jetzt der richtige Zeitpunkt! Nutzen Sie das zeitliche begrenzte Angebot.

Ihre Vorteile im Überblick:

  • Mehr Workflows für Ihr Unternehmen: Sie behalten Ihre bestehenden On-Premise Lizenzen und können in die Cloud migrieren.
  • Sie Entscheiden wann und wo: Nicht nur das Tempo Ihrer Migration in die Cloud legen Sie selbst fest. Sie stellen auch Ihre Workflows dort bereit wo Sie möchten, egal ob in SharePoint, Office 365 oder der Nintex Workflow Cloud.
  • Mehr für Ihr Geld: Mit dem NCAP-Paket erhalten Sie Nintex Forms (On-Premise), Nintex Workflow für Office 365 (max. 50 Workflows), Cloud Forms (250 Formulare), sowie in der Enterprise Edition zusätzlich Nintex App Studio sowie Nintex Hawkeye.

Sie interessieren sich für das Nintex Cloud Accelerator Program oder möchten weitere Informationen? Als Nintex Premier Partner helfen wir Ihnen gerne weiter!

Februar 14
Eine digitale Erfolgsgeschichte

​Kommunikation, die da ankommt, wo sie gebraucht und auch wahrgenommen wird. Kommunikation, die effizient ist und dem Unternehmen Zeit und Geld spart. Eine Wunschvorstellung, die in vielen Unternehmen besteht - für unseren Kunden „Herrn Müller“ jetzt aber zur Realität geworden ist.

Herr Müller ist Geschäftsführer einer globalen Unternehmensgruppe, deren Kerngeschäft die Herstellung und der Vertrieb von diversen Produkten ist. Die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen seinen deutschlandweit verstreuten, selbstständigen Außendienstmitarbeitern und seinen festangestellten Mitarbeitern in der Zentrale, gestaltet sich schwierig. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Er möchte seine Unternehmensleistung durch neue digitale Möglichkeiten und Instrumente verbessern, um eine effiziente Kommunikation und einen einfachen Datenaustausch zu ermöglichen.

Leichter gesagt als getan. Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt? Wie geht man am besten vor? Wer nicht weiß was er will, bekommt selten das was er braucht. Die richtige Planung ist hier entscheidend. Herr Müller hat deshalb beschlossen die IPI als externen Berater hinzuzuziehen.

Erst der scharfe Blick, dann das klare Konzept

So der Ansatz, nachdem wir vorgehen. Wir unterscheiden daher stark zwischen der Analyse- und Konzeptionsphase, die wir gemeinsam mit unserem Kunden gemeistert haben.

Basis-Check und Bedarfsanalyse, die Meilensteine der Analysephase

Zu Beginn steht der Basis-Check an: Ein Workshop mit zwei unserer Experten. In erster Line dient er dazu, das Unternehmen und seine Ziele genau kennenzulernen. Nur so können wir Ideen für eine passgenaue Lösung entwickeln. Zusammen mit Herrn Müller und fünf seiner Kollegen haben wir im Rahmen dieses Workshops die Handlungsfelder und strategischen Potenziale für die Kommunikation in seinem Unternehmen erarbeitet.

Um ein ganzheitliches und auf das Unternehmen zugeschnittenes Konzept zu entwickeln, ist im nächsten Schritt eine ausführliche Bedarfsanalyse notwendig. Angefangen bei der Inventur, welche die verschiedensten Fragen zu aktuell genutzten Informationssystemen klärt. Zum Beispiel: Welche Systeme sind bis dato im Einsatz? Wer sind die Stakeholder? Welche Nutzerpräferenzen sind zu erkennen? Wie wird der Reifegrad der technischen Infrastruktur bewertet?

Anhand dieser Analyse konnten wir bei Herrn Müller ein vollständiges Abbild der vorhandenen Lösungen erfassen. Beispielsweise waren bis zu diesem Zeitpunkt Produktdatenblätter in einer gesonderten Produktdatenbank abgelegt und Kontakte im Unternehmenstelefonbuch abgespeichert. Urlaubsanträge wurden per Email versendet bzw. bearbeitet, Auftragsprovisionen in Excel-Tabellen berechnet und auf dem Laufwerk abgespeichert. Sowohl Aufträge als auch Abrechnungen wurden umständlich per Post versandt. Im Einsatz waren somit viele kleine Insellösungen, die nicht nur Zeit, sondern auch Geld kosteten. Eine Lösung musste her!

Die Idee: Eine übergreifende vernetzte Plattform, welche die unterschiedlichen Lösungen und Funktionen vereint und sich somit positiv auf den Business Value auswirkt. Nichtwertschöpfende Tätigkeiten wie z.B. das Suchen von Informationen, das Ablegen oder Erstellen von bereits existierenden Daten werden dadurch vermieden, Wissen für alle Mitarbeiter besser zugänglich gemacht und Problemlösungen beschleunigt.

Doch das neue Tool muss nicht nur technisch überzeugen, es muss vor allem von den Mitarbeitern akzeptiert und mit Leben gefüllt werden. Nur wenn es genutzt wird, macht sich Herrn Müllers Investition bezahlt. Deshalb stellen wir die Anwender in den Mittelpunkt und berücksichtigen deren Bedürfnisse und Wünsche, indem die relevanten Zielgruppen definiert und Interviews durchgeführt werden. So können, die in der Inventur festgestellten Instrumente bewertet sowie, Bedarfe und Pain Points der Mitarbeiter erkannt werden.

Insgesamt wurden bei Herrn Müller rund 20 Anwender, sowohl aus der Zentrale, dem Vertrieb als auch aus der Managementebene interviewt. Beispielhafte Fragen waren: Welche Informationen sind für Sie besonders wichtig? Sind Sie mit allen Informationen versorgt, die Sie für Ihre Arbeit benötigen? An welchen Orten benötigen Sie Zugriff auf Ihre Daten? Wie behalten Sie die Übersicht über Ihre aktuellen Aufträge?

In der Auswertung war zunächst die hierarchische Kommunikation auffallend. Informationen wurden von der Geschäftsführung über Bereichsleiter, Gruppenleiter, Teamleiter bis zu den Vertriebsmitarbeitern weitergegeben. Kein Wunder, dass sich hier ein „Stille-Post-Effekt“ deutlich machte, der sowohl zeitaufwendig als auch kostenintensiv war. Des Weiteren konnten viele zusätzliche Informationen aus den unterschiedlichsten Perspektiven gesammelt werden: Im Gegensatz zu den Mitarbeitern in der Zentrale, sind die Außendienstmitarbeiter tagtäglich in ihrem zugeteilten Gebiet unterwegs und darauf angewiesen, Daten mobil abrufen zu können. Im Fokus standen hier vor allem die Kundendaten, aktuelle Produktinformationen, Auftragsdaten, Feedbackauswertungsmöglichkeiten, usw. Bisher wurden z.B. die Feedbackbögen ausgeteilt und manuell ausgewertet. Der Wunsch, die Historie über Produktverkäufe der einzelnen Kunden nachvollziehen zu können bestand bei vielen Vertretern. Doch wie sich herausstellte sind die Vertriebsmitarbeiter wenig technikaffin. Anders die Mitarbeiter in der Zentrale, die viel Zeit und Nerven in die Digitalisierung der umständlichen Papierprozesse investieren mussten.

Am Ende der Analysephase sind somit jede Menge wichtige Informationen gesammelt, um der erfolgreichen neuen Lösung einen Schritt näher zu kommen.

Schluss mit der Analyse – Ein Konzept muss her!

Aus den Ergebnissen des Basis-Checks und der Bedarfsanalyse werden anschließend konkrete Maßnahmen definiert und nach Kosten bzw. Nutzen priorisiert.

Bei unserem Kunden war es zunächst wichtig, mit dem neuen Tool eine flächendeckende Erreichbarkeit der internen Kommunikation zu ermöglichen und langwierige Papierprozesse abzuschaffen:

Eine digitale Projektdokumentation verschafft den Außendienstmitarbeitern nicht nur eine einfache und schnelle Erfassung der Aufträge, sondern auch einen Überblick über ihre Aufträge. Dies erleichtert allen Beteiligten den Arbeitsalltag. Daten sind viel schneller in der Zentrale, die Provision kann automatisch und tagesaktuell berechnet werden und eine bessere Planbarkeit in der Produktion ist möglich. Gleichzeitig können interne Bestellungen der Vertriebsmitarbeiter, wie z.B. Werbemittel direkt über das Tool abgewickelt und Feedbackbögen digital erfasst und ausgewertet werden.

Vertriebsmitarbeiter haben durch eine komplett personalisierte Anwendung die Möglichkeit, ihre Kundendaten und Vertriebsadressen online zu verwalten sowie die Historie der Kundenaufträge abzurufen. Kundenbesuche lassen sich so viel besser vorbereiten. Hat ein Kunde sich beispielsweise das Produkt XY bereits über das Internet gekauft, kann der Außendienstler sich im Vorfeld darauf einstellen und das Verkaufsgespräch direkt auf entsprechendes Zubehör bzw. Ersatzteile richten.

Der Anfang ist gemacht

Nachdem Herr Müller von uns eine genaue Beschreibung für seine zukünftige Plattform erhielt, war er optimal auf die technische Umsetzung vorbereitet. Auch nach der Realisierung begleiten wir Hern Müller weiterhin und führen regelmäßige Nutzen- und Erfolgskontrollen durch. Umso mehr die Plattform nun genutzt wird, umso mehr Anfragen und neue Ideen werden die Mitarbeiter einbringen und umso mehr wird sich die Lösung weiterentwickeln.

Haben Sie Fragen oder möchten auch Sie die Kommunikation in Ihrem Unternehmen verbessern? Senden Sie uns einfach eine E-Mail. Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Februar 08
Praxistag am 27. Februar bei der IPI - Dein erster Schritt auf dem Weg in unser Team

csm_career_service_photoshop_01_58b5283570.jpgVom 27. Februar bis 10. März haben Studierende im Rahmen der „Praxistage 2017“ die Möglichkeit Firmen kennenzulernen, ein persönliches Netzwerk aufzubauen und einen Einblick in die berufliche Praxis zu erhalten. Das Kooperationsprojekt von 13 Career-Services in Bayern und über 150 Unternehmen und Organisationen der Region, unter Federführung der Technischen Hochschule Nürnberg, bietet die Chance den optimalen zukünftigen Arbeitgeber zu finden.

Wir laden Studierende der Fachrichtung (Wirtschafts-) Informatik am 27. Februar herzlich dazu ein, sich ein Bild von unserer Intranet-Agentur zu machen. In zwei exklusiven Praxisvorträgen geben wir Euch Einblicke in den Arbeitsalltag der IPI. Ihr lernt nicht nur den Ablauf vom Auftragseingang bis zum Livegang einer Intranet-Lösungen kennen, sondern bekommt eine Vorstellung davon, wie Projektmanagement bei uns aussieht. Darüber hinaus zeigen wir Euch Einstiegspunkte und Karrierewege in unser Unternehmen. Und wer weiß, vielleicht bist Du genau die/der Richtige, um mit uns die Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt zu meistern.

Klingt spannend oder? Dann nichts wie los, melde Dich zum Praxistag bei der IPI an. Wir freuen uns auf über Deine Teilnahme!

Februar 07
ORAYLIs Business Breakfast geht in die nächste Runde

​Unser Parter ORAYLIS lädt wieder einmal zum beliebten Business Breakfast ein. Gleich zwei spannende Themen warten im April auf die Teilnehmer.

 
Finden Sie Ihre Datenschätze! Data Driven Innovation in der Praxis
 
Die Kundenabwanderung sinkt um 30%, Kaufabschlüsse steigen um das 5-fache, die Lieferfähigkeit wächst um 18% - im Rahmen des aktuellen ORAYLIS Business Breakfast präsentieren wir Ihnen einen lösungsorientierten Ansatz, mit dem Sie schnell und effektiv digitale Geschäftsideen auf Basis Ihrer Daten entwickeln können. Anhand konkreter Beispiele zeigen Ihnen unsere Experten, wie sich neue Anwendungsfälle erarbeiten, bewerten und in den operativen Prozess überführen lassen.
 
Termine: Posting_DDI.JPG
  • 04.04 München
  • 05.04 Düsseldorf

 

BI & Big Data auf einer Plattform - Lösungen für die moderne Analytics-Welt

Das ORAYLIS Business Breakfast schlägt eine Brücke zwischen den teils widersprüchlichen Anforderungen von IT und Fachbereichen beim Aufbau einer modernen Analytics-Plattform. Anhand konkreter Projekte wird gezeigt, wie Sie eine Modernisierung Ihrer DWH-Umgebung zur Zufriedenheit aller Beteiligten zum Ziel führen und Ihr Unternehmen für das Big-Data-Zeitalter rüsten.

Termine: Posting_DAP.JPG

  • 25.04 Düsseldorf
  • 26.04 Hamburg
  • 27.04 München

Details & Anmeldung finden Sie hier

 

 

Februar 02
IPI SUMMIT 2017 – Die Keynotes stehen fest!

IPI SUMMIT-.jpgDie Agenda für unsere Digital Workplace Fachkonferenz am 11./12. Mai in Lichtenau formt sich. Von Anfang an war klar: Die Besucher erwarten zwei Tage, voll mit hilfreichen Informationen für die digitale interne Kommunikation und Zusammenarbeit in ihrem Unternehmen. Jetzt sind die Themen und Speaker der Eröffnungs-Keynotes für beide Tage gesetzt. Und eins ist sicher: Es wird spannend!

Re-Thinking Intranet – Turning Visions Into Reality

RKl_500x500.pngRoland Klein, Geschäftsführer der IPI GmbH wird zum Auftakt der Veranstaltung, in seiner Keynote das diesjährige Veranstaltungs-Motto aufgreifen und sich den Challenges der digitalen Transformationen annehmen. Denn die Rahmenbedingungen für Intranet-Projekte haben sich in den letzten Jahren dramatisch geändert: Zunehmende Dynamik im Projektumfeld, neue technische Möglichkeiten, höhere Erwartungen an die Nutzerfreundlichkeit und kontinuierliche Änderungswünsche. Wie lassen sich vor diesem Hintergrund Visionen verwirklichen, bei denen sowohl die Wünschbarkeit, genauso aber auch die Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit Berücksichtigung finden? Wie dabei moderne Methoden und Herangehensweisen wie Scrum, Design Thinking oder User Centered Design Process helfen können, wird ebenfalls unter die Lupe genommen.

Top! Flop? – Warum Social Intranets funktionieren – oder auch nicht

RIEMKE-1-RIEMKE-GURZKI-PROF500x500.pngNicht nur der Titel der zweiten Keynote klingt vielversprechend: Wir freuen uns Prof. Dr. Riemke-Gurzki vom Global Institute for Digital Transformation der Hochschule der Medien, als Speaker für unseren IPI SUMMIT gewonnen zu haben. Er ist Web- und Intranet-Pionier der ersten Stunde und beschäftigt sich seit rund 20 Jahren mit dem Thema Intranet und beriet zahlreiche Unternehmen. Damit ist er mit seinem Vortrag die ideale Besetzung, für den Startschuss in den zweiten IPI SUMMIT Tag. Sind auch Sie unzufrieden mit Ihrem Intranet? Dann sind Sie nicht allein. Viele Unternehmen haben dieses Problem. Das Intranet wird einfach nicht akzeptiert. Aber warum? Woher weiß ich überhaupt was die Mitarbeiter wirklich wollen? Ein modernes Intranet hat schließlich viele Dimensionen: Von der Unternehmenskommunikation bis zur IT-Plattform, von der Information zur Collaboration. Der Vortrag zeigt strategische Herausforderungen und nicht ganz so einfache Antworten in den Bereichen Kultur bis Technologie.

Klingt spannend, oder? Aber das ist noch längst nicht alles, neben den zukunftsweisenden Keynotes werden ausgewählte Kunde Einblicke in Ihre Projekte geben. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen und nutzen Sie die einmalige Chance zum Networking mit Experten und Gleichgesinnten in entspannter Atmosphäre. Mehr dazu verraten wir Ihnen schon bald.

Dennoch: Melden Sie jetzt an und sichern sich kostenfrei Ihren Platz, denn die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bei weiteren Fragen helfen wir ihnen gerne weiter, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail.

Januar 19
IPI SUMMIT 2017 – Was gibt’s Neues?

IPI SUMMIT-.jpgD​ie Fachkonferenz zu den Themen Social Intranet, Collaboration und Digital Workplace geht in die siebte Runde. Wir laden Interessierte, Anwender und Experten am 11. und 12. Mai zum IPI SUMMIT 2017 in unsere Firmenräume nach Lichtenau ein.

„Re-Thinking Intranet – Turning Visions Into Reality“

Unter diesem Motto treffen sich über 100 Networker, um sich über aktuelle Trends, Entwicklungen und Erfolgsfaktoren auszutauschen. Die Vorbereitungen laufen, die ersten Anmeldungen sind da. In unserer Blogserie „IPI SUMMIT 2017“ halten wir Sie regelmäßig auf dem Laufenden, welche Überraschungen auf Sie warten.

Altbewährtes trifft auf Neues

Wie in den vergangenen Jahren wird eine bunte Mischung aus Keynotes von internen und externen Experten und Technologiespezialisten sowie Best Practices von hochkarätigen Kundenspeakern für reichlich neue Impulse und Inspirationen für Ihren digitalen Arbeitsplatz der Zukunft sorgen. Zum ersten Mal bieten wir in diesem Jahr einen Seminartag im Vorfeld des IPI SUMMIT an.

Exklusive Tagesseminare

Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit und kombinieren Sie unsere ganztägigen Seminare am 10. Mai mit unserer Fachkonferenz. Selbstverständlich können Sie aber auch unabhängig des IPI SUMMIT an einem der drei Seminare teilnehmen.
Office 365 – Neue Wege für Ihre erfolgreiche Intranet Lösung
Das Seminar vermittelt fundiertes Know-How zu neuen Office 365 Funktionen, typischen Herausforderungen von SharePoint Intranets und Lösungen aus dem Bereich Publishing, Collaboration, Social Networking und Workflows. >> mehr
 
Effiziente Informationsvermittlung im Intranet
In diesem Seminar zeigen wir Ihnen, wie Sie die Flut an Informationen in Ihrem Unternehmen effizient bündeln und über das Intranet zielgruppengerecht aufbereiten und verteilen können. >> mehr
 
Nintex Lösungen professionell einsetzen
In diesem Seminar lernen Sie die Produktpalette von Nintex kennen. Anhand von Best Practices zeigen wir Ihnen, wie Sie die Lösungen optimal einsetzen: Von der optimalen Prozessabbildung über die Überwachung und Steuerung bis zur mobilen Unterstützung. >> mehr
Worauf warten Sie noch? Melden Sie sich jetzt an und sichern sich gleich Ihren Tagesseminar-Platz. Bis zum 28. Februar sparen Sie mit unserem Early-Bird-Preis sogar 100,- EUR und bezahlen lediglich eine Teilnahmegebühr von 599,- EUR (zzgl. MwSt.).

Ausführliche Informationen zum IPI SUMMIT sowie die Anmeldung zur kostenlosen Fachkonferenz finden Sie auf unserer IPI SUMMIT Website sowie in Kürze in Teil 2 unserer IPI SUMMIT Blogserie.

 

Dezember 21
Liebgewonnene Tradition: IPI GmbH engagiert sich als Schutzengel

logo_mukoviszidose_ev.jpgSeit einigen Jahren unterstützen wir zur Weihnachtszeit die Aktion „Spenden statt Schenken“. Diese Tradition haben wir auch in 2016 fortgesetzt und auf Geschenke und Karten an unsere Kunden verzichtet, um den Mukoviszidose-Verein mit einer Spende unter die Arme zu greifen.

Mukoviszidose ist eine unheilbare Erbkrankheit. Sie führt bei Patienten dazu, dass Organe wie die Lunge oder die Leber verstopfen und zerstört werden. Damit die Betroffenen überleben können, müssen sie von Klein an ein diszipliniertes Leben führen. Dieses ist geprägt durch die Einnahme unzähliger Medikamente, mehrfaches tägliches Inhalieren, regelmäßige Atemgymnastik sowie kraftraubende Klinikaufenthalte.

In diesem Jahr möchten wir mehr über den Mukoviszidose e.V., den Verein, der nun seit über 50 Jahren an der Seite der Betroffenen kämpft, erfahren. In einem Interview mit Torsten Weyel von der Geschäftsstelle des Mukoviszidose e.V., Bonn konnten wir interessante Einblicke sammeln.

Ein Interview mit dem Mukoviszidose e.V.

Die IPI GmbH spendet seit einigen Jahren für Forschungsprojekte des Mukoviszidose e.V. Gab es in den letzten Jahren große Fortschritte in diesem Bereich?

Die von uns finanzierten Forschungsprojekte haben mit dazu beigetragen, dass die Lebenserwartung der Erkrankten deutlich gestiegen ist, auf heutzutage rund 40 Jahre. Es ist weniger das eine große Projekt, das diesen Erfolg geprägt hat. Grundsätzlich fördern wir Forschungsprojekte, die eine klinische Anwendung bei Mukoviszidose-Patienten oder die Schaffung von neuem krankheitsbezogenem Wissen erwarten lassen. Unser Ziel ist und bleibt, allen Mukoviszidose-Patienten ein möglichst beschwerdearmes und langes Leben zu ermöglichen. In den vergangenen Jahren haben wir viele konkrete Fortschritte machen können, wie z.B.:

  • Schonendes Diagnoseverfahren für junge Mukoviszidose-Patienten
    Bei Säuglingen und Kleinkindern mit Mukoviszidose lassen sich dank einer Studie frühe Veränderungen der Lunge zuverlässiger und zugleich schonender diagnostizieren. Mithilfe des strahlenfreien Bildgebungsverfahrens Magnetresonanztomographie (MRT) können Ärzte frühzeitig mit der Behandlung beginnen und den Krankheitsverlauf sowie die Therapieerfolge regelmäßig kontrollieren. 
  • Stammzellenforschung: erstmals Wirkstofftests an CF-Zellen möglich
    Im vergangenen Jahr konnte die Mukoviszidose-Forschung einen bahnbrechenden Erfolg verzeichnen: Erstmals ist es gelungen, Blutzellen von Mukoviszidose-Patienten so umzuprogrammieren, dass stammzellenähnliche „Vielkönner“ entstanden sind. Zukünftig sollen daraus gesunde Lungenzellen gezüchtet werden, die anschließend der Lunge des Mukoviszidose-Patienten verabreicht werden. Gelingt dieses Verfahren, könnten die Ärzte zerstörtes Lungengewebe durch gesundes ersetzen. Bis diese Methode in der Praxis einsatzfähig ist, werden noch einige Jahre der Forschung vergehen. Die Patienten würden dann quasi mit einer gesunden Lunge leben.

Mukoviszidose ist bis heute eine unheilbare Erkrankung. Wird eine wirksame Gentherapie in absehbarer Zeit möglich sein?

Trotz intensiver Forschungsarbeiten seit der Entdeckung des Mukoviszidose-Gens im Jahr 1989 ist die Reparatur des fehlerhaften Gens bisher noch nicht möglich. Zwar kann man die Funktion eines Gens theoretisch reparieren, indem man das fehlerhafte Gen gegen ein normales Gen austauscht. Bisher gibt es jedoch noch erhebliche Schwierigkeiten, die Gen-Therapie in die Praxis umzusetzen – insbesondere im Zusammenhang mit den Fragen, wie man das „gesunde“ Gen in die kranken Körperzellen einschleust und wie man das reparierte Gen in das Erbgut im Zellkern einbaut. Eine wirksame Gentherapie zur Behandlung der Mukoviszidose ist daher derzeit noch nicht in Sicht.

Ein neues Jahr steht vor der Tür, für viele eine Zeit sich neue Ziele zu setzen. Welche Ziele verfolgt der Mukoviszidose e.V.?

Trotz hoffnungsvoller Entwicklungen, wie z.B. der kürzlich bundesweiten Einführung des Neugeborenen-Tests auf Mukoviszidose, sind wir noch lange nicht am Ende unserer Aufgabe angelangt. Auch heute noch verlieren viele kleine und große Patienten ihren Kampf gegen die Krankheit Mukoviszidose. Das erfüllt uns mit Trauer und spornt uns gleichzeitig an, weiter gemeinsam unermüdlich dafür zu arbeiten, die Lebenserwartung der heute Erkrankten und der kommenden Generationen zu steigern. Wir können dazu beitragen, die Behandlungsqualität stetig zu verbessern und die Versorgungssicherheit der älter werdenden Betroffenen bundesweit zu steigern bzw. zu erhalten. Außerdem ist es unser Ziel, noch mehr die Stimme für alle diejenigen zu sein, die unter der Krankheit leiden und tagtäglich gegen sie arbeiten. Solange Mukoviszidose nicht besiegt ist, dürfen wir in unseren Anstrengungen nicht nachlassen!

Gibt es eine Möglichkeit den Mukoviszidose e.V. in einer anderen Form als Geldspenden zu unterstützten? Wie kann diese Hilfe aussehen?

Viele Menschen spenden nicht selbst. Sie unterstützen unsere Projekte mit wohltätigen Aktionen. Sie wirken als Multiplikatoren gegenüber Freunden und Bekannten oder auch Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern. Sie schenken Menschen mit Mukoviszidose ihre Zeit. Aber sie tun noch mehr: Sie erhöhen die Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft für die seltene Erkrankung. Denn Menschen, die nicht schon einmal mit dieser erbarmungslosen Erkrankung in Berührung gekommen sind, sei es durch ein betroffenes Familienmitglied oder jemanden aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis, spenden ohne diese wichtige Hilfe eher selten.

In Deutschland leben etwa 8.000 Betroffene mit Mukoviszidose, darunter auch Hannes, der Sohn unserer Kollegin. Im letzten Jahr konnten ihre beiden Jungs in einem Video deutlich machen, was das Leben mit Mukoviszidose bedeutet. Wenn auch Sie etwas Gutes tun wollen und den gemeinnützigen Verein unterstützen möchten, finden Sie alle nötigen Informationen auf der Website des Mukoviszidose e.V..

Wir wünschen Ihnen ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

Dezember 16
Workplace by Facebook – Wie gut ist es wirklich?

03workplaceby-facebookwith-app-icons.pngIn Teil 1 und Teil 2 unserer Blogserie haben wir die wichtigsten Elemente des Social Networks beleuchtet und einen ungefähren Eindruck davon vermittelt, was bei Workplace by Facebook aktuell zu erwarten ist: Ein ready to use Enterprise Social Network auf hohem Niveau, das allerdings Schwächen im Bereich Dokumentenmanagement hat. Inwieweit die Lösung nun für den Einsatz in der internen Kommunikation geeignet ist, werden wir in diesem letzten Serienbeitrag analysieren.

Einfache Nutzung

wbf_3_1.pngIn unseren Tests wirkte die Plattform schnell und benutzerfreundlich. Die gute Usability wird durch die vielen kleinen Hinweise unterstützt, die Anwendern Funktionen erklären. Darüber hinaus unterscheiden sich die Nutzeroberfläche und der Funktionsumfang von Workplace by Facebook im Grunde kaum von dem bekannten Facebook-Interface, das immerhin rund 1,6 Milliarden Nutzer kennen. Einarbeitungszeiten und Schulungen der Mitarbeiter dürften sich daher mit dieser Lösung auf ein Minimum beschränken.

Silo-Lösung - kein integrierter digitaler Arbeitsplatz

Betrachtet man Workplace by Facebook allerdings als Lösung für den Digital Workplace eines Unternehmens, stößt die Plattform sehr schnell an ihre Grenzen. Ein digitaler Arbeitsplatz bietet einen individuellen Einstieg und deckt die drei wesentlichen Bereiche – Information, Zusammenarbeit und Prozesse – ab, die miteinander vernetzt sind.

Zum Networking und Informationsaustausch bietet Workplace by Facebook ein sehr gutes Angebot, für die Zusammenarbeit ist es allerdings höchstens noch befriedigend. Auch klassische Publishing Aufgaben lassen sich über dieses Tool nur schlecht umsetzen. Zwar können Posts in Gruppen gepinned und mit einer Markup-Sprache rudimentär formatiert werden, dennoch ist eine strukturierte Informationssammlung zum Nachschlagen mit diesem Werkzeug kaum realisierbar. Doch gerade hier besteht aus unserer Sicht für viele Unternehmen Bedarf, z.B. um Regelwerke, Mission und Vision, Beschreibung der Organisation, Marketing-Materialien, Produktinformationen oder das Angebot der Personalabteilung an die Mitarbeiter bereitzustellen. Der Ansatz in diesem Werkzeug ist besser geeignet für ein einfaches „Nachfragen“.

wbf_3_2.pngEine Sonderlösung gibt es für den Klassiker im Intranet: Die Top-Down Information durch Unternehmensnews. Hierfür gibt es eine von vornherein vorgesehene Gruppe, in der die Kommunikationsabteilung und andere definierte Personen posten können. Das Besondere der Gruppe ist: Alle Mitarbeiter folgen dieser zunächst automatisch und sehen damit auch die Inhalte in ihrem Newsfeed. Ein Opt-Out durch die Anwender ist möglich. Weitere Personen können berechtigt oder auch ein Approval von Postings genutzt werden. Durch die Chronologie im Feed ist ein Archiv gleich vorhanden. Ein anderer Ansatz die Arbeit von Kuratoren sichtbarer zu machen, kann durch ein Festsetzen des Admins erfolgen: Einzelne Personen können als besonders wichtig markiert werden, so dass die Posts eine höhere Sichtbarkeit erhalten.

Integration mit anderen Werkzeugen

Ansätze zur Integration sind derzeit noch schwach ausgeprägt. Z.B. ist keine übergreifende Navigation oder ein Austausch mit der Suche möglich. Es können Apps integriert werden, die Posts aus anderen Werkzeugen, wie z.B. Aufgaben aus Prozessen wie ERP oder HR anteasern. Die eigentlichen Lösungen bleiben jedoch weitestgehend ohne Integration. Die Säule „Collaboration“ eines Digital Workplace kann aus unserer Sicht, damit sehr gut erfüllt werden, wenn auch als Silo.

Datenschutz und Preise

Attraktiv für Unternehmen sind vor allem auch die Preise. Diese richten sich nach der Anzahl der Mitarbeiter. Für bis zu 1.000 Anwender zahlt das Unternehmen 3$ pro User und Monat, 2$ für die nächsten 9.000 User und 1$ für jeden weiteren. Eine in der DACH-Region sicherlich interessante Frage, wird die der Sicherheit der Daten sein. Workplace bei Facebook ist als „Cloud only“-Angebot konzipiert. Eine Auswahl des Standortes von Rechenzentren gibt es nicht. Facebook ist Privacy Shield konform. Darüber hinaus sind Aspekte des Datenschutzes, natürlich wie bei jeder anderen Intranet Lösung mit dem Betriebsrat abzustimmen (z.B. Mitarbeiterfotos).

Fazit

Der größte Vorteil gegenüber vielen anderen Lösungen liegt wohl in der Einfachheit und Bekanntheit der Funktionen, sowie der relativ kostengünstigen Bereitstellung. Zu klären bleibt aber: Für welche Use Cases eine Nutzung sinnvoll ist und wie gut sich diese in die Informationsarchitektur des digitalen Arbeitsplatzes integrieren lassen.

Entscheidend für die Akzeptanz und den tatsächlichen Nutzen von Workplace by Facebook, bleibt nicht nur die Transformation zu einer stärker vernetzt arbeitenden Organisation. Die Etablierung einer Kultur, in der sich Anwender trauen die richtigen Fragen zu stellen und der Wille die neuen Arbeitsweisen zu nutzen sind Voraussetzung.

Das Angebot ist gut genug, um die Hürden gering zu halten. Ein wichtiger Fokus in einem solchen Projekt, sollte aber auf der Einführung und dem Change-Management liegen. Ebenso sollte die Informationsarchitektur in einem größer angelegten digitalen Arbeitsplatz überlegt werden.

Haben Sie Fragen oder möchten weitere Informationen? Senden Sie uns gerne eine E-Mail, wir freuen uns über Ihre Anregungen.


 
Dezember 09
Workplace by Facebook – Vom Newsfeed bis zur Suche

03workplaceby-facebookwith-app-icons.pngIm ersten Teil dieser Serie haben wir das Social Network „Workplace by Facebook“ bereits vorgestellt sowie die Elemente „Profile“ und „Gruppen“ genauer untersucht. Dabei wurden die ersten Stärken und Schwächen erkannt. Vor allem im Dokumentenmanagement taten sich größere Defizite auf. In diesem Beitrag werden wir auf die weiteren zentralen Elemente eingehen, um eine umfassende Grundlage für die Bewertung der Plattform zu schaffen. 

Überblick behalten mit dem Newsfeed

wbf_2_1.pngIm Newsfeed werden alle, für den jeweiligen Mitarbeiter wichtigen Themen aggregiert. Berechtigungen und Abonnements von Posts, egal ob aus Gruppen oder von Kollegen sind dabei vorbildlich gelöst. Es lässt sich gut einstellen, was zu sehen ist. Hier zeigt sich die jahrelange Erfahrung aus dem Betrieb von sozialen Netzwerken des Anbieters. Dazu kommt, dass der Newsfeed nicht nur die einfache chronologische Sortierung beherrscht, sondern mittels der künstlichen Intelligenz „Graph“ Relevantes nach vorne stellt. 

Mehrsprachigkeit leicht gemacht

Bei Workpace by Facebook wird zum einen mit automatischen Übersetzungen gearbeitet, die Postings bei Bedarf umwandeln. Dazu kann man im Nutzerprofil die Sprachen, die ein Nutzer versteht hinterlegen. Alternativ können Posts gleich in mehreren Sprachen erfasst werden. Dies muss allerdings manuell erfolgen – Übersetzungsworkflows sind nicht vorgesehen.

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Live und persönlich kommunizieren

Gruppen sind für den asynchronen Austausch vorgesehen. Es werden aber auch Live Kommunikationstools für Chat, Präsenzanzeige und Telefonie bereitgestellt. Ein Live Casting z.B. von Meetings in der Organisation sind ebenfalls möglich. Noch funktioniert dies zwar nicht in allen Browsern, was aber vermutlich nur noch eine Frage der Zeit ist.

Übergreifend suchen

Über die gesamten Inhalte kann eine eingebaute Suche genutzt werden. Neue Elemente werden recht schnell gefunden.

Überall mobil informiert

wbf_2_3.pngDie Plattform ist über einen Desktop-PC erreichbar, dennoch steht die mobile Nutzung im Vordergrund. Sowohl für den Workplace als auch für die Realtime-Kommunikation „Work Chat“ stehen gute mobile Apps für IOs und Android kostenlos zur Verfügung. Eine Umsetzung zum Beispiel einer „Bring your own device“-Strategie steht so zumindest von der Anbieterseite nichts entgegen. Dadurch wird kein Mitarbeiter mehr ausgegrenzt, z.B. können auch Produktionsmitarbeiter erreicht werden.

Die wichtigsten Funktionen von Workplace by Facebook haben wir nun betrachtet. Diese machen durchweg einen positiven Eindruck und sind größtenteils vom privaten Facebook Netzwerk bekannt. Im letzten Beitrag dieser Serie möchten wir die Vor- und Nachteile abwägen und einordnen, wie gut die Plattform als soziales Netzwerk für die interne Kommunikation im Unternehmen geeignet ist.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie sich mit uns zum Thema austauschen? Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail, wir freuen uns über Ihr Feedback.

 

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